Der Monatsrückblick Februar 2017

WIr haben Ende Februar und ich grübel immer noch über meine Urlaubspläne in diesem Jahr. Zeit wäre es mal wieder für eine größere Reise, aber ich komme bei der Planung bisher noch nicht so richtig weiter. Weder Ort, noch Zeit kann ich dafür im Moment bestimmen. Halte ich mich zunächst doch mal ans Standardprogramm: Der Monatsrückblick für den Februar.

*** Kino ***

Das Kinoprogramm im Februar bot einige interessante Filme. Es waren sogar so viele, davon konnte ich mir nur einige anschauen. Einmal pro Woche ins Kino, das reicht ja eigentlich auch. Allerdings war nicht jeder Besuch eine gute Wahl. Hier die Bewertungen – falls ich die richtigen Kärtchen erwischt habe:

Elle 6 von 10

Die alleine lebende Michèle (die dafür Oscar nominierte Isabelle Huppert), erfolgreiche Inhaberin einer Computerspielefirma, wird in ihrem Haus brutal überfallen und vergewaltigt. Sie versucht, die Spuren zu beseitigen und lässt sich sonst nichts anmerken. In ihrem Freundeskreis erzählt sie es beiläufig, die Polizei informiert sie überhaupt nicht. Statt dessen kümmert sie sich um ihre Firma, ihren Vater-werdenden Sohn, ihren Liebhaber und zankt sich weiter mit ihrer Mutter. Der Film von Paul Verhoeven lässt sich gut schauen, hat starke Schauspieler und eine Story, die ohne größere Längen auskommt. Trotzdem bleibt der Film rätselhaft. Nicht nur die Handlungen von Michèle lassen sich schwer nach voll ziehen, es fällt auch schwer, viele der reichlichen anderen Figuren zu verstehen. Letzlich geht es um Triebe und Gesichtsverluste, das wird schon klar, aber stimmig wirkt das ganze nicht.

Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen 8 von 10

Die drei afroamerikanischen Mathematikerinnen Katherine (Taraji P. Henson), Dorothy (Octavia Spencer, die bereits 2012 für ihre Rolle in The Help einen Oscar erhielt) und Mary (Janelle Monáe) arbeiten in den 60er Jahren bei der NASA. Katherine wird in die Abteilung von Al Harrison (Kevin Kostner) versetzt, der eine Expertin in der Vektorrechnung benötigt. Sie wird von ihren Kollegen, allesamt weiße Männer (u.a. Jim Parsons) eher reserivert aufgenommen. Als die Russen schließlich den Wettlauf ins All gewinnen, ändern sich auch die Zeiten bei der NASA. Es soll effizienter gearbeitet werden und davon profitieren die drei schwarzen Frauen. Der Film zeigt ein schwieriges Thema in einer sehr unterhaltsamen Art und Weise. Die Probleme, mit denen sich farbige Menschen in den USA in den 60er Jahren auseinander setzen mussten, werden deutlich gezeigt (man denke nur an die Sache mit den Toiletten oder die Weiterbildungsmöglichkeiten) – genau so, wie sich beide Seiten wohl damit leidlich arrangiert haben. Das der Filme diese Problematik mit einer unterhaltsamen Wohlfühlstory verknüpft – und das auch noch gut geht – ist wohl sein größter Pluspunkt. Und zeigt einmal mehr: Wir sind alle gleich, wenn wir zusammen ins All hinaus blicken.

Live By Night 3 von 10

Boston zur Zeit der Prohibition. Joe Coughlin (Ben Affleck) raubt illegale Pokerrunden aus, bis er dabei einem großen Gangsterboss in die Quere kommt. Er entkommt ihm nur knapp und erhält von dessen Konkurrenten, den Italienern, den Auftrag, in Florida den Rumschmuggel zu organisieren. Ben Affleck bringt den Gangsterfilm zurück ins Kino. Dabei bediente er sich der Romanvorlage von Dennis Lehane. Leider schafft er es nicht, daraus einen stimmigen Film zu machen. Die Handlung plätschert ohne Spannungskurve ihrem Ende entgegen und streift dabei so viele Themen, dass es am Ende relativ beliebig wirkt. Bandenkriege in Boston, die Prohibition, der Ku-Klux-Klan, die Legalisierung von Glücksspiel, Rassenkonflike, die Rolle von Sienna Miller und noch vieles mehr – das nichts passiert kann man nun wirklich nicht sagen, es läßt einen einfach nur kalt. Affleck kann damit dem großartigen Argo keinen würdigen Nachfolger geben. Wenigstens sieht man Zoe Saldana mal wieder ohne grüne oder blaue Haut.

T2 Trainspotting 7 von 10

Mark (Ewan McGregor) kehrt nach 20 Jahren in seine Heimatstadt Edinburgh zurück und trifft dort auf seine alten Freunde Spud (Ewen Bremer) und Simon (Johnny Lee Miller), die er damals um mehrere tausend Pfund betrogen hatte. Spud hat seine Drogensucht nie unter Kontrolle bekommen und begonnen, seine Erlebnisse aufzuschreiben. Simon hält sich mit Erpressungen über Wasser und versucht, den Pub seiner Tante weiter zu führen. Der vierte im Bunde, Begbie (Robert Carlyle), flieht aus dem Gefängnis und erfährt in Freiheit von Marks Rückkehr und will Rache. Der zweite Trainspotting Teil, erneut von Danny Boyle inszeniert, ist eine würdige Fortsetzung. Die Junkiegeschichten aus dem ersten Teil spielen nur eine Nebenrolle, alle Figuren haben sich in der Zwischenzeit weiter entwickelt, allerdings hat scheinbar nur Mark die Kurve bekommen. Trotzdem sind die Referenzen an den ersten Teil reichlich. Der Fokus liegt auf den Figuren und deren Entwicklung, wie sie mit ihrer wilden Jugend umgehen und mehr oder weniger den Sprung in die Erwachsenenwelt doch noch geschafft haben. Es ist wie ein Coming-of-Age Film für 40jährige. Aber reicht das für einen Film? Etwas unbefriedigend war das dann doch, grade die erste Hälfte war etwas zäh und unfokussiert. Vielleicht musste man da, wie beim Treffen mit alten Freunden, erst mal schauen, ob man noch einmal mit einander warm wird.

Damit ist meine Oscar-Bilanz in diesen Jahr recht dünn. Mit Arrival habe ich grade mal einen ausgezeichneten Film gesehen – und der hat die eher nebensächliche Auszeichung für den besten Tonschnitt erhalten.

*** Serien ***

Nach dem vollen Programm im Januar war es nun etwas ruhiger. Trotzdem ist wieder einiges zusammen gekommen. Dabei siegte Netflix mit 3:1 gegenüber Sky, wobei Netflix aber davon auch nur eine Serie selbst produzierte (nämlich die dritte Black Mirror Staffel). Aber für den März kann ich schon ankündigen: Bis dahin werde ich mit einigen Highlights fertig sein.

Black Mirror (Staffel 3 / 6 Folgen) – 7 von 10

Die Anthologyserie rund um die negativen Auswirkungen der Technik geht in die dritte Runde – dieses Mal von Netflix produziert. Und die haben die Episodenzahl gleich mal von 3 auf 6 verdoppelt. Kann das gut gehen – so viele verschiedene Ansätze zu finden? In diesem Jahr geht es um aus dem Ruder gelaufene Spiele, Killer-Bienen, Like-Geilheit und hoch-technisierte Soldaten. Um es kurz zu machen: Nicht alles davon funktioniert, manches hat man sogar schon desöfteren in Filmen gesehen. Mehr ist also nicht unbedingt besser. Das Highlight der Staffel ist dagegen eine eher untypische Episode, wenn sich die schüchterne Mackenzie Davis und die flotte Gugu Mbatha-Raw in einer 80er-Jahre Bar begegnen und man denen beiden sogar ein Happy-End beschert. Das ist neu, überraschend und schön. Das Niveau über sechs völlig unabhängige Geschichten zu halten ist aber quasi unmöglich.

The Big Bang Theory (Staffel 2 / 23 Folgen) – 8 von 10

Wenn ich mir die Anzahl der prominenten Gaststars anschaue, war Staffel 2 wohl noch vor dem großen Hype, außer der hübschen Summer Glau ist nämlich noch niemand mit dabei. Auch sonst konzentriert sich diese Staffel noch aufs wesentliche, und das ist der liebenswerte Culture Clash unserer Lieblings-Nerds mit der realen Welt, hauptsächlich in der Person von Penny (Kaley Cuoco). Wobei man der Serie nach wie vor hoch anrechnen muss, dass man überwiegend mit Leonard (Johnny Galecki) und Sheldon (Jim Parsons) lacht und nicht über sie. Der emotionalste Moment der Staffel ist dabei, als Sheldon von Penny eine von Leonard Nimoy benutze Serviette geschenkt bekommt und dieser überhaupt nicht weiß wohin mit seiner Freude.

The Expanse (Staffel 1 / 10 Folgen) – 7 von 10

Im 23. Jahrhundert hat die Erde den Mond und den Mars besiedelt. Während die UN über die Erde reagiert, ist der Mars unabhängig. Die dringend notwendignen Resourcen beschaffen sie sich von verschiedenen Basen aus dem Asteroidengürtel, wo die sogenannten Gürtler leben. Auf einer dieser Basen ist Detective Miller (Thomas Jane) beschäftigt, der sich in der unzufriedenen Gesellschaft behauptet. Währenddessen geht im All der Frachter Canterbury unter der Leitung von Jim Holden (Steven Strait) einem Notruf nach und gerät dabei in einen Hinterhalt. Ein großer Konflikt zwischen der Erde und dem Mars scheint sich anzubahnen. Endlich mal wieder etwas hochwertigere Science Fiction an der Serienfront! Interessante Hintergrundgeschichte, tolle Optik, mehr Drama als Action – das hat durchaus Potential. Das wird aber noch nicht so ganz abgerufen. Der Zusammenhang zwischen den einzelnen Locations erschließt sich einem am Anfang noch nicht so ganz und so hat man einige Folgen lang den Eindruck, hier würden einige unabhängige Geschichten parallel erzählt werden. Und nach so 2/3 der Serie hatte mich der rote Faden mal ganz verloren.

Public Enemy (Staffel 1 / 10 Folgen) – 6 von 10

Mal was ausgefallenes: Eine Serie aus Belgien. Nach 20 Jahren kommt Guy Béranger (Angelo Bison) aus dem Gefängnis frei. Seine mysteriösen Morde an fünf Kindern hatten damals das ganze Land in Atem gehalten. Er findet zunächst in einem Kloster in den Ardennen Unterschlupf und wird dort von der Polizisten Chloé Muller (Stephanie Blanchoud) beschützt. Die Leute im nahegelegenen Dorf sind entsetzt. Und als dann auch noch die kleine Noemie verschwindet, scheint der Fall für die Dorfbewohner klar. Wem die skandinavischen Thriller gefallen, der wird hier mit Sicherheit auch fündig werden. Mir war es leider oft etwas zu fad und zu behäbig und die Ermittler etwas zu blass. Dafür ist die Auflösung am Ende gelungen.

Der Ausblick für den März: Am 6. geht How To Get Away With Murder in die dritte Runde auf RTL Crime. RTL II bringt am 11. Fear The Walking Dead ins lineare Fernsehen. Am 16. startet Pro7Fun die zweite Staffel von Quantico und die vierte von Vikings. Weil sich arte als Stichpunkt immer gut macht: Die bringen am 2. die belgische Mystery-Drama-Serie Zimmer 108 ins Fernsehen. Die Beschreibung liest sich schon mal recht interessant. Und als letztes ein ganz besonderes Highlight: Auf FOX geht Suits in die 6. Staffel. Bis zum 28. sollte ich deshalb die Vorgängerstaffel mal abschließen.

*** Wie geht’s dem KSC? ***

Bilanz: 4 Spiele, 1 Punkt, Platz 17.

Der gute Laune nach dem Trainerwechsel dürfte nach der Pleite heute Abend endgültig vorbei sein. 0:5 abgeschossen worden vom direkten Abstiegskonkurrenten St. Pauli. Sagte man sich bei den beiden Niederlagen zuvor, wie unglücklich es war (gegen 1860 München) oder wie viele Chancen man selbst hatte (Union Berlin), lässt sich dieses Spiel wohl nicht mehr beschönigen. Anscheinend war nicht nur Tomas Oral das Problem, die Mannschaft ist es. Jeder spielt etwas für sich alleine, zusammen aber eher weniger. Die gefährlichen Pässe heute kann man an einer Hand abzählen. Sogar wenn man Fäustlinge an hat. Auch die Wintereinkäufe unter Shoppingqueen Oliver Kreuzer darf man mal hinterfragen: Von den 5 Spielern kamen bisher nur 2 zu relevanten Einsätzen. Und die Baustelle Innenverteidigung liegt immer noch brach.

Es hilft wohl alles nichts, Slomka sollte wohl erst einmal, so wie Interims-Trainer Kwasniok zuvor, die Abwehr dicht bekommen und in der Offensiv hoffen. Das hat schon unter Kauczinski oft geholfen. Wenn man weiter versucht mit zu spielen, dann sehe ich schwarz. Wobei es nach diesem Spiel generell schwer fällt, überhaupt einen Grauschleier zu finden.

*** Musik ***

Besuchte Konzerte: 3 (The Temper Trap, The Black Box Revelation und The Amazons). Gekaufte Konzerttickets: 2 (Temples und Circa Waves, beides im April).

Laut Facebook-Seite feierten in diesem Monat The Regrettes ihr einjähriges. Sie sind eine Garage-Pop-Punk Band aus den USA, die sich im Umfeld der in diesem Blog sehr geschätzten Deap Vally tummeln. Die 3 Mädels und der Junge haben nun ihr erstes Album veröffentlicht, was sehr gut hörbar ist. Wie zum Beispiel Hot oder auch A Living Human Girl. Mit bestem Dank für den Tipp an Karo Kafka!

Und noch eine “The”-Band: The Menzingers sind mit ihrem mittlerweile dritten Album zurück. After The Party heißt das gute Stück und ist etwas poprockiger geworden als der tolle Vorgänger. Aber ein Album, was auf den Sommer wartet. Hört euch Lookers an.

*** Foodpic des Monats ***

Kurzes Update zu meinem Burger King Problem aus dem vergangenen Monat: Mitte des Monats hatte ich nun einen Flyer für den Burger King Lieferdienst im Briefkasten. Musste natürlich sofort ausprobiert werden und was soll ich sagen: Innerhalb von genau 17 Minuten hatte ich mein Essen. Kann man sich also merken.

Aber um jetzt mal etwas anderes zu zeigen als Burger: Geht zum Schnitzel-Donnerstag in Andys Krabblergarten! Große Auswahl an verschiedenen Schnitzeln und Beilagen, große Portionen für einen günstigen Preis. Das ist so gut dort, dass wir dafür ab und an extra eine ausgedehnte Mittagspause einlegen und extra mit der U-Bahn hier her fahren. Die Schnitzel gibt es aber auch jeden Tag, nur donnerstags sind sie besonders günstig. Hier sieht ihr ein Schnitzel nach Hamburger Art – mit einem Spiegelei.

*** Foto des Monats ***

Eine Aufnahme aus dem nächtlichen München, entstanden nach dem Konzert von The Amazons auf dem Rückweg zur S-Bahn. Vielleicht fehlt etwas die Schärfe.

*** Suchanfrage des Monats ***

Jemand suchte nach pfauen schöne bilder und landete auf meiner SeiteDa bin ich natürlich gerne behilflich und verweise auf diese schöne Aufnahme auf Wikipedia, welches dort sowohl den Asiatischen Pfau, als auch den Begriff Schönheit visualisiert. Besser kann man also die Suchanfrage nicht beantworten.

Blauer Pfau (P. cristatus)
Von BS Thurner Hof – Photo taken by user BS Thurner Hof, CC BY-SA 3.0, Link

Und das war’s für diesen Monat. Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.

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8 Responses to Der Monatsrückblick Februar 2017

  1. ide says:

    Ich musste mir gestern Abend auch das Elend anschauen. Gut, auch St. Pauli wirkte auf mich als Laie (wirklich nicht viel Ahmung von Fußball) nicht sonderlich gut, aber der KSC…er erinnerte mich etwas an einem Dorfverein, wo man so vor sich hinkickt und von den großen Weltstars träumt – aber zwei linke Füße hat und mehr stolpert als spielt. Schade. Das war es jetzt wohl, oder? Ich sage zwar immer, auch in einer dritten Liga kann man wieder aufsteigen, aber dann kommt immer eine Stimme, die meint: Und wenn nicht? Hm…immer positiv denken.

  2. donpozuelo says:

    Uff… da bin ich ja fast schon froh, mir “Live by Night” doch nicht im Kino angeguckt zu haben. Dabei wollte ich eigentlich…

    Und “Black Mirror” muss ich auch endlich mal weiter gucken.

  3. bknicole says:

    Also nachdem ich nun schon mehr schlechte Rezensionen zu Live by Night gesehen habe, werde ich mir den wohl sparen. Auf Hidden Figures und Arrival bin ich aber weiterhin gespannt und möchte die gerne noch sehen. Bei den Serien steht bei mir The Expanse noch auf der Watchliste, habe ich schon viel Gutes gehört und deine Kritik macht neugierig. Denke mal, dass die Serie sich in Staffel 2 bestimmt steigert.

    Da wünschte ich mir immer, ich hätte ebenfalls Pay Tv, denn die Ausstrahlung der Serie im Free Tv ist ja immer der Horror. Am Ende wurde das ja komplett ins Nachtprogramm verschoben. Da fände ich es echt besser, wenn man die Rechte einfach mal an Netflix abtreten würde, sodass die die Staffel eher ins Programm aufnehmen könnten. Die dritte Staffel soll es ja in sich haben, bin da schon leicht gespoilert.

    • Nummer Neun says:

      Den kannst du dir echt sparen. Die anderen beiden lohnen sich aber wirklich – besonders Arrival gehört auf die große Leinwand! Und stimmt, The Expanse traue ich auch zu, sich in der zweiten Staffel noch zu steigern, jetzt, wo das Serienuniversum halbwegs etabliert ist.

      • bknicole says:

        Da bin ich dann halt doch typisch Frau. Hat mich irgendwie nie angesprochen xD. Bin sehr gespannt, was du zu Split sagst und wünsche dir heute viel Spaß mit dem Film :) . Mit Wolverine konnte ich auch nie was anfangen. Somit habe ich denn deshalb nur am Rande erwähnt. Ich denke ich kann auch mit großer Bestimmtheit sagen, dass “Die Schöne und das Biest” definitiv ein Frauenfilm ist :P .

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