Die arbeitslose Zeit

Bald ist das süße Leben vorbei, die schöne Zeit des Nichtstun ist rum – dabei war ich damit noch gar nicht fertig! Heute abend geht es noch zu Franz Ferdinand, morgen finde ich mich schon im neuen Büro ein.

Was habe ich den vergangenen 10 Tagen alles nicht gemacht?

  • Das Bad geputzt
  • Die Küche geputzt
  • Den Kleiderschrank ausgemistet
  • Gelesen
  • Mich über Neuigkeiten aus der Branche auf dem Laufenden gehalten

Was ich stattdessen gemacht habe:

  • Übers Wochenende war ich bei meinen Eltern, dort wurde ich mit selbst gemachtem Sauerbraten bekocht
  • Außerdem habe ich dort Freunde zum Pizza essen besucht (1 Bier, 1 Ramazotti, 2 Gläser Wein)
  • Und war auch noch griechisch essen (2 Bier)
  • Ich war am Montag bei den Black Lizards (1 Bier)
  • Ich war am Mittwoch auf dem Britwoch im Atomic (3 Bier)
  • Ich war am Donnerstag essen im Mariannenhof (1 Cuba Libre, 2 Bier)
  • Ich war am Samstag morgen im Tafel & Schwafel frühstücken und danach ein wenig auf dem Königsplatz
  • Ich war am Sonntag auf dem Starkbierfest (1 Starkbier, 1 Radler-Starkbier)
  • Ganz ehrlich (I): Dieser ganz Alkohol, wenn man Urlaub hat – furchtbar
  • Heute wollte ich mit einer Freundin und ihrem Baby einen anderen Freund an seinem neuen Arbeitsplatz in einem Café besuchen – allerdings hatte er heute frei
  • Am Dienstag war ich im Einkaufszentrum und habe mir 2 Paar Schuhe gekauft
  • Am Mittwoch habe ich mir eine Blase am linken Fuß gelaufen
  • Außerdem habe ich am Mittwoch endlich mal Schuhe aussortiert und zur Kleiderspende gebracht
  • Am Donnerstag war ich im Einkaufszentrum und habe mir eine Jeans gekauft
  • Am Freitag war ich im Einkaufszentrum und habe mir einen Deckel für meine große Pfanne gekauft
  • Ganz ehrlich (II): Frei haben kann ganz schön teuer werden
  • Ich war für ein paar Stunden in Los Santos unterwegs
  • Ich war wählen: Stichwahl in München
  • Ich habe gesaugt, immerhin, und dabei sogar die Couch mal richtig abgesaugt

Das war’s eigentlich so grob. Denkt an mein Gewinnspiel! Und bis zum nächsten Mal.

This entry was posted in Aus dem Leben. Bookmark the permalink.

9 Responses to Die arbeitslose Zeit

  1. ide02 says:

    :) Du warst beim Starkbierfest?! Da kommen gleich Erinnerungen hoch…und eine abenteuerliche Taxifahrt danach… ;) Ist das immer so früh? Oder gibt es mehrere davon in München? Ich überlege nämlich gerade…bei mir war es ziemlich warm an den Tag…aber okay, war es ja jetzt auch…mhm…

  2. ide02 says:

    PS: Viel Glück für morgen!!!

  3. Nummer Neun says:

    Ja das Starkbierfest ist immer so früh – hängt ja auch historisch gesehen stark mit der Fastenzeit zusammen ;)

  4. Ansku says:

    Ich finde das Alternativprogramm sehr viel sinnvoller. ;) Und äh, ich kann mich da glaube ich anschließen. Was ich mir alles für die Zeit nach der Bachelorarbeit vorgenommen hatte… Ich wünsche Dir einen guten Start im neuen Job, nette Kollegen und spannende neue Aufgaben!

  5. Alles Gute für den neuen Job!
    Ich hoffe du hast einen tollen Start!!!

  6. Pingback: Die freie Zeit | Bewegtes und Bewegendes

  7. Ich hoffe, du hattest heute einen guten Anfang und man hat dich nicht gleich in den April geschickt! ;)

  8. Nummer Neun says:

    Danke euch allen :) Der erste Tag ist ja immer etwas schwierig. Man stellt sich bei allen vor und hat schon nach dem zweiten den Namen vergessen. Und machen kann man auch noch nicht so viel. Aber nett scheinen sie alle zu sein. Und nein, als ich mich am Empfang gemeldet habe, hat keiner “April, April” geschrien :)

  9. T. says:

    Also Brüssel hat mir schon gut gefallen, nicht ganz so gut wie Amsterdam, aber dafür kann die Stadt ja nichts. ;)
    Und Männer in Anzügen sind ne gute Sache, ja!

Was sagst du dazu? Aber denke dran, deine Mail- und IP-Adresse wird gespeichert und auch Gravatar liest mit. Ist das ok? Dann kommentiere