Der Monatsrückblick August 2017

So oft kam Rihanna bisher in diesem Blog vor: 0. So oft kommt Rihanna in dem heutigen Eintrag vor: 2. Aber keine Sorge: Sie wird nicht singen.

*** Das Wetter ***

Auch wenn es immer mal wieder kältere Tage und heftigere Unwetter gab, kann man sich auch im August über den Sommer nicht beschweren.

*** Kino ***

Nach dem eher schwachen Vormonat zogen nun doch noch die Sommer-Blockbuster ins Kino ein. Ein reichhaltiges Programm, wo aber auch ein diskussionswürdiger Ausfall mit dabei war. Sharknado V war dagegen auf seinem Kino-Screening wieder mal ein Fest!

Baby Driver 5 von 10

Miles (Ansel Elgort) – “Baby” genannt, wegen seines jugendlichen Aussehens – ist ein begnadeter Fahrer. Da er einen Tinitus hat, hat er meistens Kopfhörer im Ohr, um das Piepen zu übertönen. Er steht bei “Doc” (Kevin Spacey, dem man einige gute Sprüche zugeschrieben hat) in der Schuld, und arbeitet sie als Fluchtwagenfahrer bei seinen kriminellen Machenschaften ab. Die rasante Auto-Action und die viele Musik geben dem Film einen ungeheueren Sympathiebonus, den er aber leider nicht zurück zahlen kann. Das ich die Hauptfigur unsympathisch und wenig glaublhaft fand, ist vielleicht noch ein Stück weit mein Problem und dass die Geschichte hinter der Action verschwindet, war bereits vorher absehbar. Das hilft aber nicht dagegen, dass vieles andere einfach unrund war. Ein Driver-Film, dessen großes Finale in einem Parkhaus spielt? Lily James himmelt mal wieder einen Mann an und verwandelt sich am Ende einfach so in eine Art Gangsterbraut? Der auf der Straße keine Gnade kennende Baby, kümmert sich natürlich liebevoll um seinen schwarzen und tauben Adoptivvater. Aber das reichte den Autoren anscheinend nicht, man musste in den letzten Minuten dem Zuschauer noch einmal genau erklären, dass er eigentlich ein Guter ist. Und cool? Schon am Anfang wird Baby doch demaskiert, dass er nur cool sein möchte, und wir wissen doch alle, das man es genau dann nicht ist. Und ganz ehrlich, die Choreo zur Musik war auch eher mau, wenn man das schon so plakativ nutzen möchte, dann sollte man wenigstens das Niveau des Lip-Sync-Battles haben. Nein, das war zu wenig. Am Ende bleiben nur die stellenweise gute Action und die Riege der bekannten Nebendarsteller rund um Spacey, Jon Hamm und natürlich Jamie Foxx.

Dunkirk 9 von 10

Im zweiten Weltkrieg ist das britische Militär im französischen Dünnkirchen von den Deutschen eingeschlossen. Es startet die bis dahin größte Rettungsmission der Weltgeschichte, um die Soldaten wieder zurück nach England zu bekommen. Der Film von Christopher Nolan ist dabei ungeheuer dicht an verschiedenen Teilen der Rettung dabei, weswegen vielleicht etwas der große Überblick und die historische Einbettung fehlt. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt. Der Film läßt dem Zuschauer fast keine ruhige Minute, während er auf die Rettung der britischen Soldaten hofft. Und obwohl diese nicht vorgestellt werden, fiebert man mit ihnen mit. Es knallt an jeder Ecke, das Meer ist unruhig und die Flugszenen am Himmel sind atemberaubend. Der Soundtrack von Hans Zimmer tut sein übriges und ersetzt oft die spärlichen Dialoge. Einer der besten Filme des Jahres.

Planet der Affen: Survival (3D) 8 von 10

Ich bin ja bekennender Fan des ersten Reboot-Films, der ja überraschenderweise mehr Drama als auf Action gesetzt hatte. Auch den zweiten Film mochte ich. Das ich mir den dritten ansehen wollte, stand daher außer Frage. Leider hat der deutsche Verleiher allerdings den Titel etwas verhauen. Da hat man schonmal für die Vorgängerfilme bessere Titel als den Original gewählt, versäumt es aber, die Reihe zum Abschluß zu bringen. Auf Prevolution und Revolution hätte ja eigentlich Evolution folgen müssen – geworden ist es aber Survival. Passt natürlich inhaltlich, die Chance hat man aber trotzdem verschenkt.

Die im Wald unter der Führung von Caesar (Andy Serkins – gibt dem Mann endlich einen Oscar) lebenden Affen werden von einer Spezialeinheit des Militärs angegriffen. Die Affen wollen in die Wüste flüchten, doch bevor sie dazu kommen, werden sie von einem erneuten Überfall empfindlich getroffen. Caesar muss sich nun langsam entscheiden, ob er doch den Krieg aufnimmt, den er eigentlich gar nicht will. Der Film war insgesamt weniger ein Kriegsfilm, als ich anfangs befürchtet hatte. Stattdessen steht mal wieder die Gefühlswelt von Caesar im Mittelpunkt. Die Gestaltung der Affen ist erneut unglaublich, nach ein paar Minuten vergisst man, dass man über weite Teile des Films nur animierte Wesen sieht, so natürlich fügen sie sich in die Umgebung ein. Woody Harrelson spielt den an Colonel Kurtz erinnernden Anführer der Spezialeinheit eindringlich. Und einige Anspielungen schaffen die Verknüpfung mit dem Originalfilm.

Valerian – Die Stadt der tausend Planeten (3D) 8 von 10

Major Valerian (Dane DeHaan) und Sergeant Laureline (die umwerfende Cara Delevingne) sind Spezialgenten. Ihr neuster Fall führt sie nach Kyrion, auf dessen virtuellem Basar sie einen Transmutator finden sollen, einem Wesen des zerstörten Planeten Mül. Sie bringen ihn zurück auf die Station Alpha, einer Mega-Metropole für mehrere tausenden verschiedener Lebewesen. Allerdings passiert bei der Übergabe etwas unvorhergesehenes: Die Pearl, die alten Bewohner von Mül, entführen den Transmutator, und Valerian und Laureline werden getrennt. Zwanzig Jahre nach Das fünfte Element hat Luc Besson wieder ein knallbuntes Weltraum-Spektaktel erschaffen, das voller verrückter Details steckt. Die Geschichte ist eine Art Indiana Jones im Weltall, gespickt mit viel Humor. DeHaan wirkt etwas zu jung für die Rolle und Clive Owen als Gegenspieler ein wenig unterforderd, dafür hat Rihanna einen starken Gastauftritt. Insgesamt macht der Film Spaß und die erschaffene Welt schreit nach mehr.

Nächsten Monat steht bereits wieder das Fantasy Filmfest ins Haus, dazu wird es – wie in den vergangenen Jahren auch – einen gesonderten Eintrag geben. Die ersten Karten sind dafür schon gekauft, incl. des Eröffnungsfilms It als Deutschland-Premiere.

*** Serien ***

Heutzutage gibt man Serien nicht mehr die Chance, sich zu finden und zu etablieren. So etwas wie die Star Trek Serien der 90er wird es wohl so bald nicht mehr geben. Wenn man sich von The Next Generation oder von Deep Space Nine mal Folgen aus der 1. Staffel und zum Beispiel der 4. Staffel ansieht, dann liegen da Welten dazwischen. Die Zeit haben Serien mittlerweile nicht mehr. Schön ist dagegen, wenn die Macher von Anfang an einen festen Plan für ihre Serie haben und dann auch die Chance bekommen, diesen umzusetzen. So hat es bei Breaking Bad funktioniert, so funktionierte es nun auch bei…

Bates Motel (Staffel 5 / 10 Folgen) – 9 von 10

Norman Bates (Freddie Highmore) dreht seine letzte Runde und beschert uns wieder den ein oder anderen Gänsehaut-Moment. Seine Psychosen werden immer schlimmer, Ex-Sheriff Romero (Nestor Carbonell) will sich an ihm rächen und Rihanna checkt im Motel ein. Und während es mit Norman langsam bergab geht, ist sein Bruder Dylan (Max Thierot) mittlerweile im Familien-Leben angekommen. Aber auch Mutter Norma (Vera Farminga) hat immer wieder ihren Auftritt. Die finale Staffel löst all das ein, was sich die Serie vier Jahre lang aufgebaut hat. Vom verstörenden Anfang bis zum runden und endgültigen Ende. Eine der besten Serien der letzten Jahre scheitert auch nicht am Abschluß.

The Big Bang Theory (Staffel 6 / 24 Folgen) – 6 von 10

So langsam kommt die Serie in der Mittelmäßigkeit an und kann sich nur manchmal in den grünen Bereich retten. Wenn zum Beispiel die Jungs um Sheldon (Jim “nur echt mit -s am Ende” Parsons) und Leonard (Johnny Galecki) sich zur Comic-Con aufmachen und dann in ihren Star Trek Kostümen ausgeraubt werden, ist das schon ziemlich gut. Leider kann die Mädels-Clique um Penny (Kaley Cuoco) nicht dagegen halten. Wenn es um Beziehungsprobleme geht, konnten das anderen Comedy-Serien schon deutlich besser. Und die Story rund um Raj (Kunal Nayyar) und sein festes Date am Ende der Staffel funktioniert überhaupt nicht.

The Fall – Tod in Belfast (Staffel 1 / 5 Folgen) – 8 von 10

Stella Gibson (Gillian Anderson) wird von London nach Belfast versetzt, um dort die Suche nach einem Serienmörder zu leiten. Der Serienmörder ist Paul Spector (Jamie Dornan, der danach für 50 Shades of Grey gecastet wurde), der ein Doppelleben führt. Auf der einen Seite führt er ein harmonisches Familienleben und arbeitet als Trauerhelfer, gleichzeitig verübt er aber brutale Morde an jungen Frauen. Und obwohl von Anfang an klar ist, wer der Täter ist, hat die BBC hier mal wieder einen spannenden TV-Krimi gestrickt, in der anfangs sogar Spector die sympathischere Figur ist, während Gibson eher kalt und berechnend wirkt. Aber das passt, zeigt sich die Polizeiarbeit doch hier mal wieder von seiner realistischen Seite, die wenig glamourös ist. Und mit Belfast wird eine Location gezeigt, die dem durchschnittlichen deutschen Krimigucker noch nicht so vertraut ist und in der immer ein gewisses Misstrauen gegenüber den Staatsdienern mitschwingt.

How To Get Away With Murder (Staffel 3 / 15 Folgen) – 6 von 10

Nach dem wir die zweite Staffel damit verlassen haben, dass Wes (Alfred Enoch) den Tod seines verschollen geglaubten Vaters mitansehen musste, steht nun die Aufklärung des Mordes an. Allerdings hat sich Verdächtiger Nummer 1, Frank (Charlie Weber) abgesetzt. Schnitt: Das Haus von Annalise Keating (Oscar-Preisträgerin Viola Davis) steht in Flammen, Laurel (Karla Souza) wird schwer verletzt (und schwanger) gerettet, aber man findet ebenfalls einen Toten im Haus. Und daraus entspinnt sich die Story der neuen Staffel, die aber bei weitem nicht so packend gerät wie die tolle zweite Staffel. Dafür wirkt der Teaser zu bemüht. Immerhin, Asher (Matt McGorry) wird langsam etwas sympathischer und startet eine seltsame Beziehung mit Michaela (Aja Naomi King). Moment, wenn ich drüber nach denke – eigentlich bin ich nun etwas eifersüchtig auf Asher.

Silicon Valley (Staffel 4 / 10 Folgen) – 8 von 10

Weil aus Pied Piper “nur” ein boomender Video-Chat geworden ist, hat Firmengründer Richard (Thomas Middleditch) die Firma verlassen. Die Geschäfte führt nun Dinesh (Kumail Nanjiani), der sich in der neuen Rolle ein wenig verändert. Bertram (Martin Starr) wartet nur auf sein Scheitern. Währenddessen versucht hooli in Person von Gavin Belson (Matt Ross) mal wieder die Firma zu übernehmen. Die Serie kann das hohe Niveau der letzten Staffel halten und schlägt dadurch die Nerds der Big Bang Theory mittlerweile deutlich. Die Nebenfiguren sind schrullig genug, um im Kopf zu bleiben – und man kann sie sich trotzdem noch im realen Silicon Valley vorstellen. Die Pointen sitzen oft, nur das Firmenschicksal dreht sich mittlerweile arg im Kreis aus Finanzierungslücken, Übernahmeversuche und Durchbrüchen.

The Son (Staffel 1 / 10 Folgen) – 7 von 10

Nach einen Indianerüberfall, bei dem seine ganze Familie umgebracht wurde, wächst der junge Eli (Jacob Lofland) unter den Comanchen auf. Viele Jahrzehnte später ist aus Eli der Familienpatriarch der McColloughs (Pierce Brosnan) in Texas geworden. Das moderne Zeitalter setzt sich langsam durch, die Boomphase des Öls beginnt und im Süden mehren sich die Konflikte mit den Mexikanern. Dieser große Westernepos spielt auf zwei Zeitebenen, die des jungen und die des alten Elis. Manchmal würde man sich eine etwas größere Verknüpfung der beiden Erzählungen wünschen. Insgesamt ist das Erzähltempo gemächlich, man braucht einige Folgen, um in die Geschichte hinein zu finden. Brosnan macht seine Sache sehr gut, aber die Nebenfiguren wirken noch etwas eindimensional. Potential hat das ganze aber auf jeden Fall – und die großen Landschaftsaufnahmen sind ein Erlebnis für sich. Es könnte die beste Westernserie seit dem großartigen Deadwood werden.

Als ich mit Bates Motel durch war, habe ich mir dann übrigens auch noch Psycho angeschaut – der Film, auf dem die Serie beruht. Kommt einem zwar manchmal etwas langsam vor, aber entfaltet immer noch eine ziemliche Wucht. Wer den Film mal irgendwo erwischen sollte: Schaut ihn euch an.

Netflix haut nächsten Monat einiges raus. Gleich am 1. läßt man die dritte Staffel von Narcos von der Kette und am 8. die zweite Staffel von The Expanse. Am 25. startet dann endlich die lang erwartete neue Serie Star Trek: Discovery, wöchentlich wird es eine neue Folge geben. Und wer es noch nicht gesehen hat: Die BR-Serie Hindafing kann man bei Netflix ebenfalls ab Beginn des Monats streamen. Bei den Öffis startet am 5. auf One die Serie Cleverman, ein Sci-Fi-Drama aus Australien, das könnte was sein. 13th Street bringt ab dem 6. die britische Serie Loch Ness nach Deutschland. Und auf Sky Atlantic übernimmt Room 104 ab dem 21. den Twin Peaks Sendeplatz. Sonst reißt mich in der Vorschau im Moment noch nichts vom Hocker.

*** Wie geht’s dem KSC? ***

Bilanz: 4 Liga-Spiele, 4 Punkte, 3:8 Tore. Dazu das aus im DFB-Pokal, aber in der Verlängerung kann man gegen einen Bundesligisten schon mal verlieren. Dafür ist man im Badischen Pokal eine Runde weiter gekommen.

Wieder musste ein Trainer gehen, der Neue heißt Alois Schwartz und hatte seine erfolgreichste Zeit als Trainer in Sandhausen. Ein Problem muss er besonders angehen: Die Innenverteidigung ist trotz etablierter Namen viel zu fehleranfällig und zu langsam.

*** Musik ***

Besuchte Konzerte: 0. Gekaufte Konzerttickets: 3 (John Allen im Oktober, Solstafir im November und The Menzingers nächsten Februar).

Da diesen Monat nicht besonders viel Neues anstand, komme ich nun endlich mal dazu, Nothing But Thieves zu posten. Steht schon seit ein paar Monaten auf meinem Zettel, nun ist die Zeit für Amsterdam gekommen.

Das zweite Lied kennen die meistens wahrscheinlich schon, aber es ist für mich schon mal die Einstimmung auf das Lollapalooza im nächsten Monat: Die Beatsteaks mit I Do. Das Video ist jetzt nicht so dolle, aber das Lied geht ins Ohr.

*** Foodpic des Monats ***

Heute gibt es zur Abwechslung mal feinstes und reinstes Rinder-Tartar aus der Spezlwirtschaft in München-Haidhausen. Aber zugegeben: Das hätte ruhig noch etwas besser gewürzt sein können. Das ich mir da selbst noch Salz und Pfeffer aushelfen musste, passiert mir nicht oft. Schön war aber auf jeden Fall die 70er Jahre Rockmusik, die dazu gespielt wurde.

*** Foto des Monats ***

Weil es so schön war: Nochmal ein Bild vom Schliersee.

*** Frage des Monats ***

Was macht man eigentlich mit alten Brillen, kann man die irgendwo spenden? Tipps dazu bitte in die Kommentare.

Und das war’s für diesen Monat. Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.

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4 Responses to Der Monatsrückblick August 2017

  1. Nicole says:

    Das man Serien nicht die Chance gibt sich zu entwickeln finde ich auch richtig schade. Das predige ich ja immer wieder das ein Pilot nichts über die Qualität einer Serie aussagt, generell sind die ersten Staffeln der meisten Serien sehr schwach und haben nicht viel mit dem Rest zu tun. Bates Motel muss ich echt mal nachholen, da fehlte mir bisher einfach die Zeit. Stecke kurz vorm Finale der zweiten Staffel. Ansonsten schaue ich auch gerade “How to get away with Murder” und mir geht es wie dir. Langsam wird die Handlung langweilig und die Art und Weise wie die Geschichte sich entspinnt irgendwie auch anstregend. Ich war kürzlich nur überrascht, wieso ist Alfred Enoch bei der Promo für die neue Staffel mit dabei, also in den Interviews am Set? Ich dachte der ist Tod? Habe bisher erst das Mid-Season Finale gesehen, was für mich nur halb so spannend war, weil ich schon wusste das es ihn trifft. Wurde da leider im Netz gespoilert. Von deinen Filmen möchte ich Dunkirk noch sehen, der wurde ja sehr gelobt. Ist zwar eigentlich nicht mein Genre aber ich mag Nolans Filme nunmal. Bei Baby Driver waren meine Freunde auch enttäuscht. Ich musste da damals passen, weil ich schon was vorhatte, aber scheinbar habe ich wohl doch nichts verpasst. Von den Kritikern wurde der aber ja auch sehr gefeiert.

    Cleveman – wusste doch ich habe ne Serie in meiner Übersicht vergessen. Über den Start hatte ich sogar auf Quotenmeter berichtet. Möchte da auch mal reinschauen, weil der Inhalt sich echt interessant anhört.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Also ich werde da passen bei der Serie, schon alleine deshalb weil mein Herbst serientechnisch echt schon verplant ist. Es läuft jetzt wieder so viel Neues an und alte Serien kehren zurück, sodass ich da echt gut versorgt bin.

    Wünsche dir bei Star Trek und The Expanse und Narcos ganz viel Spaß. Ich möchte ja bei zweiterem irgendwann mal reinschauen. An Narcos habe ich mich bisher noch nicht herangewagt, weil ich da auch nicht weiß ob das meins ist. Star Trek ist nicht meines, aber da freut sich mein Dad schon riesig drauf. Ich freue mich hingegen auf Designated Survivor, das hat mir echt gut gefallen.

    • Nummer Neun says:

      Vielen Dank mal wieder für deinen ausführlichen Kommentar :)

      @Bates Motel: Unbedingt!

      @How to get away…: Hmm stimmt, das ist seltsam. Könnte mir nur vorstellen, dass es wieder einen umfangreicheren Rückblick in die Vergangenheit gibt.

      @Cleverman: Ist einprogrammiert – bin sehr gespannt auf die Serie! Hast du schon was dazu gesehen?

      @Designated Survivor: Steht auch noch auf meiner Liste, aber da komme ich einfach nicht dazu. Muss ja auch immer noch Stranger Things schauen :/

  2. Nicole says:

    Dankeschön :) . Hätte gar nicht erwartet, dass Barry Seal so gute Kritiken haben würde, das war auch mein Überraschungshit für diese Liste. Bin aber nun echt neugierig auf den Film. Wünsche dir in diesem Monat auch wieder viel Spaß im Kino.

    Ps: Clevemann habe ich doch echt vergessen einzuspeichern. Hast du es schon gesehen? Ist es lohnenswert. Ich hoffe falls ja, dass man das in der Mediathek nachschauen kann.

    • Nummer Neun says:

      Bisher noch nicht und da mein Terminkalender in den nächsten 2-3 Wochen noch recht voll ist, werde ich mit dem Start von Cleverman noch warten. Aufgenommen wird es aber. Mit der Mediathek musst du dich aber ranhalten, haben die Öffis da nicht nur eine 7-Tage-Frist?

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