Urlaubs- und Festivalplanung 2017

Nach dem ich Ende letzten Monats ja noch recht ratlos war, was meine Urlaubspläne für dieses Jahr angeht, hat sich das in den letzten Wochen nun doch ein wenig geklärt. Unter anderem kamen mir auch Entwicklungen auf der Arbeit ganz gelegen, um in die Urlaubsplanung etwas Zug hinein zu bekommen.

Und so werde ich nun bereits Ende April für zwei Wochen nach – Trommelwirbel – Südkorea fliegen. Modern und exotisch, sicher und abenteuerlich. Zwei Freunde von mir waren bereits dort und haben sehr davon geschwärmt. Da es recht kurzfristig ist, werde ich dieses Mal alleine fahren und ich bin ein wenig nervös, wie man dort mit Englisch so weiter kommt. Aber immerhin heißt es überall, die Koreaner wären so hilfsbereit, da sollte es schon irgendwie gehen. Auf dem Plan steht natürlich Seoul, ein Ausflug zur Grenze, einige Tempel und das moderne Busan. Dank einer gut ausgebauten Infrastruktur sollte man, zumindest in den Großstädten, auch überall dahin kommen, wo man hin möchte.

Seoul Cheonggyecheon night.jpg
Copyrighted free use, Link

Myeong-dong street by night.JPG
Von AdbarEigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Seoul-Buddhist.temple-Jogyesa-01.jpg
Von http://flickr.com/photos/parrhesiastes/http://flickr.com/photos/parrhesiastes/403460012/, CC BY 2.0, Link

Kaum zurück aus Korea, geht es dann gleich weiter zum nächsten exotischen Ort: Nach Köln. Dort haben wir Karten für die Eishockey-WM. Ein Tagesticket, wir werden drei Spiele am Stück sehen, dabei u.a. das deutsche Team, Rußland und die USA.

Ein weiteres Highlight folgt dann im September: Berlin und das Lollapalooza! Angekündigt sind bisher unter anderem: Foo Fighters, Mumford & Sons, Beatsteaks, Two Door Cinema Clubs, The Vaccines und Wanda. Klingt doch nicht schlecht.

Lollapalooza 2015-8.jpg
Von Pistenwolf Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Das hat sich jetzt alles in den letzten Wochen ergeben. Geredet wird zusätzlich noch über das Sziget-Festival in Budapest, aber da ist bis auf Kasabian das Line-Up noch nicht so richtig prall. Auch ein Wochenende in Kopenhagen war mal angedacht, aber da werden wir wohl terminlich nicht zusammen finden.

Die restlichen Urlaubstage reichen dann wohl grade noch so, um zwischen den Jahren frei zu nehmen und vielleicht noch im Herbst eine Woche frei zu haben. So die aktuelle Hochrechnung. Die 30 Urlaubstage müssen ja wohl überlegt verplant sein.

Was ist bei euch so in diesem Jahr geplant an Festivals und Reisen?

PS: Mit besten Dank an Wikipedia für die Fotos!

This entry was posted in Aus dem Leben, Unterwegs. Bookmark the permalink.

8 Responses to Urlaubs- und Festivalplanung 2017

  1. Auf den Bericht aus Südkorea bin ich gespannt!

  2. ide02 says:

    Dito.Auf Südkorea als Urlaubsland wäre ich gar nicht so gekommen. Merke es mir mal und warte auf dein Bericht… ;-)
    Mein letzter Urlaub war 2014. Dann gab es immer nur Tage, die frei genommen werden mussten – Feierlichkeiten. Deswegen würde ich unheimlich gerne mal wieder was machen, aber in den nächsten Jahren wird erst einmal ein kleines Umdenken stattfinden müssen: Wohl mehr Strand- anstelle Städte- und Erlebnisurlaube. Also wenn dieses Jahr noch urlaubstechnisch was passiert, dann geht es momentan Richtung Ost-/Nordsee oder Niederlande. Also eher langweilig… ;-)

  3. Sassi says:

    Wow Südkorea, freu mich schon auf Deine Bilder und Berichte.
    Liebe Grüße
    Sassi

  4. bknicole says:

    Also auf den Reisebericht von Südkorea bin ich ebenfalls schon gespannt, kann mich da dem Rest nur anschließen. Bisher kenne ich mich mit dem Land nur in Bezug auf den Konflikt zwischen Nord- und Südkorea aus. Im Anschluss stand bei uns im Seminar dann Nordkorea im Fokus. Somit bin ich da echt gespannt.

    Dankeschön für dein liebes Kompliment. Also beruflich wäre es nicht meine bevorzugte Richtung, aber es ist auf jeden Fall ein attraktiver Arbeitsbereich, den ich nicht komplett ausschließen möchte. Aber bisher hänge ich einfach noch dem Traum nach, doch mal journalistisch durchzustarten zu können oder halt in Richtung Öffentlichkeitsarbeit. Weiß aber auch, dass das ziemlich viele machen möchten und gutbezahlte Stellen leider Mangelware sind. Also mal schauen.

Kommentar verfassen