Der richtige Ton,  Was mit Medien

Der Monatsrückblick Juli 2020

So langsam ist es dann doch noch heiß geworden in Deutschland. Mein Thermometer zeigt konstant 26° in der Wohnung an und die Baustelle von nebenan lärmt immer wieder. Ich hatte in diesem Monat einige Zahnarzt-Sessions und einige Vorstellungsgespräche – mal schauen, wie es da weiter geht. Die Freizeit verbrachte ich dann zwischen Biergärten und Bodensee, es gibt schlimmere Schicksale.

Und es ist bisher erst etwas mehr als das halbe Jahr durch und schon hat dieser Blog mehr Aufrufe generiert als im kompletten letzten Jahr. Google war sehr gnädig und hat einige Beiträge in den Suchlisten anscheinend weit nach vorne gesetzt. Die Zugriffszahlen sind im Juli zum fünften Mal in Folge gestiegen.

*** Foto des Monats ***

Die schönsten Bilder des Monats habe ich natürlich schon im Eintrag zum Bodensee verbraten. Aber ein Bild von der Isar in München (für die Einheimischen: gleich hinter dem Muffatgelände) geht natürlich auch immer. Ein kurzer Schnappschuss nach einem schönen Biergarten Besuch.

*** Filme ***

Ich war wieder im Kino! Standesgemäß wurde für mich das Kinoerlebnis mit den Fantasy Filmfest Nights (FFFN) wiederbelebt, wo ich mir zwei Filme am Stück angesehen habe. Mit ordentlich Abstand im mehr als halbleeren Kinosaal.

32 Malasana Street (FFFN) – 7 von 10

Aus irgendwelchen Gründen haben die Spanier ein verlässliches und eiskaltes Händchen für Gruselfilm. So auch Newcomer Albert Pintó in seinem Film, der vor allem handwerklich einen ausgesprochen guten Eindruck macht. Hier stimmt fast alles. Die Bodendielen knarren, die Schatten huschen durch das Halbdunkel, Kinder und Alte verhalten sich gruselig. Da zieht einem der ein oder andere Schauer über den Rücken! Die Story kann dagegen nicht ganz mithalten, ein Spukhaus bietet da einfach nicht mehr so viel neues. Aber das ist okay, wenn denn das Timing so stimmt wie hier. Die abschließende Erklärung bietet noch einen interessanten Ansatz und hätte etwas mehr über die geänderten Moralvorstellungen über die Jahrzehnte hinweg sagen können, wenn denn der Film vorher etwas mehr darauf hingearbeitet hätte. Leider wurde die Chance nicht genutzt, so bleibt am Ende eine gelungene Inszenierung und ein guter Cast rund um Begoña Vargas.

The Other Lamb (FFFN) – 5 von 10

Ach, dieses Arthouse-Kino. Ist das Kunst oder kann das weg? Angekündigt als eiskalter Psychoterror ist der Film der polnischen Regieseurin Małgorzata Szumowska vor allem eines: Kalt. So wie die unwirtlich Gegend, in der die Sekte angesiedelt ist. Eine öde, ausgestorbene Landschaft ist es, in der sich die Sekte bewegt. Genau so kalt scheinen die Beziehungen der Sektenmitglieder zu sein. Dem Anführer der Sekte, gespielt von Michiel Huisman, nimmt man nicht so ganz ab, dass er die ganzen Frauen – eingeteilt nach Müttern und Töchtern – um sich versammeln konnte, dafür scheint ihm das Charisma zu fehlen, das man sonst von Sektenführern gewohnt ist. Die junge Raffey Cassidy wächst in diese Welt hinein und mit ihrem Erwachsenwerden beginnt etwas in ihr zu zweifeln. Der Film ist voller Metaphern und gefällt sich damit auch sehr. Optisch ist der Film ganz gut gelungen, die Landschaft ist toll eingefangen und die eindrucksvollen Aufnahmen der Lämmer und Schafe fügen sich gut ein. Damit erinnert der Film sehr an The Witch, der 2016 auf dem Festival lief, aber bei weitem nicht dessen Intensität erreicht, da hier leider nie so wirklich an der Spannungsschraube gedreht wird.

Sonstso – In der heimischen Flimmerkiste gab es, von alt nach jung sortiert:

Wie kommt das Schiff über den Berg? Fitzcarraldo (1982, Arte) ist ein Stück deutsche Filmgeschichte und immer noch recht beeindruckend, mit einem wahnsinnigen Klaus Kinski in der Hauptrolle.

Großes Starkino der 1990er bietet der Milität-Justizfilm Eine Frage der Ehre (1992, Sky Cinema Special). Sehr zeitlos, immer noch spannend, mit den blendend aufgelegten Tom Cruise und Jack Nicholson.

Ist Inception (2010, Sky Cinema Action) wirklich schon zehn Jahre alt? Der Christopher Nolan Film ist optisch immer noch top und spannend, dass das Konzept so erklärungsbedürftig ist, hatte ich aber nicht mehr auf dem Schirm.

Haunter – Jenseits des Todes (2013, Tele 5) war auch beim zweiten Sehen ein netter, kleiner Gruselfilm mit Zeitschleife-Elementen und Abigail Breslin.

Kurzweilige und nette Unterhaltung ist Late Night (2019, Netflix) von und mit Mindy Kaling, die als neue Autorin bei der Show von Emma Thompson zu Arbeiten anfängt.

Etwas zäh ist dagegen Wo die Erde bebt (2019, Netflix), trotz Alicia Vikander, die nach Japan gezogen ist und sich dort in der Gesellschaft versucht zu verstecken.

Die Zombiekomödie Zombieland: Doppelt hält besser (2019, Sky Cinema) gefiel mir ja tatsächlich besser als der erste Teil (und war der zweite Film des Monats mit Abigail Breslin), bei dem ich die euphorischen Reaktionen ja nie so ganz nachvollziehen konnte.

Vielleicht bin ich langsam aus dem Alter für Highschool-Komödien rausgewachsen, oder Booksmart (2019, Sky Cinema) ist tatsächlich nur ein mittelmäßiger Vertreter, trotz der sympathischen Beanie Feldstein und Kaitlyn Dever.

*** Serien ***

Endlich bin ich dazu gekommen, mit einer Serie zu starten, die schon seit langem auf meiner Liste stand: The Leftovers. Hat sich das lange Warten gelohnt? Dazu gibt es in diesem Monat noch einige Comedies, etwas Action und etwas Weltraum. Von 4 bis zu 8 Punkten ist alles dabei.

After Life (Staffel 2 / 6 Folgen – Netflix) – 8 von 10

Witwer Nummer 1: Tony (Ricky Gervais) trauert auch in der zweiten Staffel immer noch um seine Frau, integriert sich aber wieder mehr ins Leben. Tatsächlich ist er sogar recht hilfsbereit gegenüber seinen Kollegen und seinen anderen Bekannten, wie z.B. dem nervigen Briefträger (Joe Wilkinson). Wie Tony langsam merkt (und damit auch der Zuschauer): Nicht nur er hat Probleme, sondern jeder hat sein Päckchen zu tragen. Und das ist viel mehr tragisch als komisch. So sind es die kleinen Geschichten, die berühren und die die Serie zu etwas besonderem machen. Und sie könnte noch besser sein, wenn man die Nebenfiguren nicht ganz so skurill machen würde. Allen voran der Psychiater (Paul Kaye) schießt da deutlich über das Ziel hinaus – was besonders störend ist, da die tiefen Gefühle der Hauptfiguren ja eigentlich so ernst genommen werden wollen.

Avenue 5 (Staffel 1 / 9 Folgen – Sky Atlantic) – 4 von 10

Manchmal schaue ich mir ja Sachen an, nur um am Ende sagen zu können, wie schlecht etwas war. Deshalb breche ich einzelne Staffeln dann auch nicht ab. Bingo, hier war es auch so: Mitte des 21. Jahrhunderts hat die Menschheit ihre Fühler weit in unser Sonnensystem ausgestreckt. Das hat dazu geführt, dass der Weltraumtourismus mittlerweile alltäglich ist. Ryan Clark (Hugh Laurie) ist der Captain des Raumschiffs „Avenue 5“ und tut sich schwer damit, mit den anderen in der Industrie zurechtzukommen. Die Idee an sich, angelegt als Space-Comedy, mochte ja noch ganz nett klingen, was dann daraus gemacht wurde ist es aber leider nicht. So gut wie alle Figuren wirken am Anfang unsympathisch und bleiben es auch, mit Ausnahme der Ingenieurin Billie (Lenora Crichlow). Wenn eine Serie ihre Figuren nicht ernst nimmt, ist das meist kein gutes Zeichen, so auch hier. Man sollte meinen, dass an so einem Vorzeigeprojekt nur die besten Köpfe an Bord arbeiten dürfen – die Crew entpuppt sich aber als komplett unfähig, wieder mit Ausnahme von Billie. Viele Witze sollen wohl frech und unverkrampft sein – sind dann am Ende aber meist nur geschmacklos oder verpuffen im Nichts. Zugegeben, manche der Sprüche passen, manche Story-Ideen sind gut und die Optik sticht sogar einige ernsthafte Science-Fiction-Serien aus. Aber reicht das? Ich möchte lösen: Nein, bei weitem nicht.

The Leftovers (Staffel 1 / 10 Folgen – Sky on Demand) – 8 von 10

Drei Jahre, nachdem auf einen Schlag 2% der Weltbevölkerung spurlos verschwunden ist, beschäftigt dieses Ereignis immer noch die Menschen. So auch im kleinen Ort Mapleton, wo Polizeichef Kevin Garvey (Justin Theroux) mit seiner Familie lebt. Während seine Frau Laurie (Amy Brenneman) sich der Sekte „Die Schuldig Verbliebenen“ angeschlossen hat, hängt sein Stiefsohn Tom (Chris Zylka) einem Guru nach. Nur seine Tochter Jill (Margaret Qualley) lebt noch bei ihm. Durch verschiedene Aktionen konfrontiert die Sekte die anderen Hinterbliebenen immer wieder mit dem Ereignis. Die erste Staffel der Mystery-Serie konzentriert sich zum Glück relativ wenig auf das eigentlichen Mysterium, sondern zeigt viel mehr, wie die Menschen mit dem Verlust umgehen. Und wenn man dann noch die vereinzelten Wahnvorstellungen oder die Andeutungen von Kevins verwirrtem Vater (Scott Glen) abzieht, ist es tatsächlich fast eine reine Drama-Show, die bis hierher auch sehr gelungen ist. Die Story bietet einige Wendungen bis hin zur finalen Aktion der Sekte und bleibt dadurch interessant. Der Cast ist recht groß, man hat ihn aber schon nach wenigen Folgen recht gut drauf. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie es weiter geht.

Life in Pieces (Staffel 4 / 13 Folgen – TNT Serie) – 6 von 10

Was soll ich zur letzten (und kürzesten) Staffel der Sitcom schreiben, was ich nicht schon in den letzten Monaten zu den anderen Staffeln gesagt habe? Die Serie bleibt bis zum Ende ganz nett und einzelne Episoden treffen besser als andere. Im Gegensatz zu Modern Family hat man es aber hier nicht geschafft, alle Familienmitglieder interessant zu halten, so werden die kurzen Episoden zu weniger relevanten Figuren recht schnell fad. Aber als Unterhaltung zum Frühstück reicht mir das, mehr ist es allerdings aber auch nicht.

The Purge (Staffel 1 / 10 Folgen – Universal TV) – 7 von 10

Von der Kinoleinwand in den Fernseher: Es wird wieder gepurgt! In der ersten Staffel verfolgen wir einige Fremde (u.a. Gabriel Chavarria, Jessica Garza, Amanda Warren, Lili Simmons, Colin Woodell und Lee Tergesen) in der Purge-Nacht, deren Wege sich im Laufe der Nacht kreuzen werden. Und ähnlich wie die Filme funktioniert auch die Serie auf der Action-Ebene ganz gut. Es kracht und knallt ordentlich, verschiedenen Handlungen laufen in der Serie parallel, so dass eigentlich nie ein kompletter Leerlauf entsteht. Durch den großen Cast werden verschiedene Möglichkeiten gezeigt, wie die Purge-Nacht verbracht werden kann. Tiefergehende Hintergründe sollte man jedoch nicht erwarten, hier nutzt die Idee das Serien-Format nicht grade aus, sondern bleibt auf einer ähnlichen Ebene wie die Filme. Dadurch wird leider die Chance verpasst, das Konzept der Purge – in der in einer Nacht keine Gesetze mehr gelten – etwas philosophisch zu unterfüttern. Aber gut, dafür kracht es halt ganz schön. Und da das besser funktioniert und auch hochwertiger aussieht wie ähnliche Formate zuletzt (wie z.B. Blood Drive), kann ich da auch die etwas höhere Wertung vergeben.

The Unicorn (Staffel 1 / 18 Folgen – Sky One) – 7 von 10

Witwer Nummer 2: Nachdem Wade (Walton Goggins) seine Frau verloren hat, ist er nun alleine mit seinen beiden Töchtern. Alleine? Aber nicht doch, seine Freunde stehen ihm weiterhin zur Seite und wollen ihn zurück ins normale Leben befördern und bringen ihn dazu, wieder Frauen zu daten. Und das ist viel mehr komisch als tragisch zu sehen. Zum Schmunzeln jedenfalls reicht es und mehr will die Serie eigentlich auch nicht. Der Cast ist sehr sympathisch, besonders Forrest (Rob Corddry) hat mir sehr gefallen. Das zentrale Motiv – Wade trifft eine Frau, aber es passt dann doch nicht, weil er meist immer noch nicht loslassen kann – wiederholt sich etwas, aber das drumherum entwickelt sich ganz gut. Kurz: Eine nette, kleine Serie, die niemandem weh tut.

Vagrant Queen (Staffel 1 / 10 Folgen – Syfy) – 5 von 10

Elida (Adriyan Rae), bereits als Mädchen eine Königin, wird zu einem ausgestoßenen Waisenkind. Auf eigene Faust ist sie in den abgelegensten Winkeln der Galaxie unterwegs, immer ein Schritt ihren Feinden voraus, die alles dafür tun würde, um ihre Erblinie endgültig auszulöschen. Als ihr alter Freund Isaac (Tim Rozon) auftaucht und behauptet, dass ihre Mutter noch am Leben ist, planen beide eine Rettungsaktion. Die Serie fühlt sich ein wenig wie der Nachfolger von Killjoys an, welches ja zumindest in den ersten Staffeln ganz gut war. Vagrant Queen ist vor allem eines: Sehr bunt. Man hat den Weltraum vorher selten in so vielen Farben gesehen. Wo sonst bei ähnlichen Low-Budget Serien gerne ein Farbfilter über alles gelegt wird, schimmert die Serie in den buntesten Tönen. Und sie ist stellenweise ausgesprochen lustig. So sind die Highlights der (einzigen) Staffel eher die unspektakulären Episoden wie die am intergalaktischen Flughafen oder die Folge, in der es an Bord zu mysteriösen Morden kommt. Der große Handlungsbogen kann dagegen nie so richtig für Spannung sorgen. Die Harmonie zwischen der Brückencrew, zu der noch Ingeniereuin Amae (Alex McGregor) gehört, kommt nicht an die Chemie von Killjoys heran. Die Effekte sind recht billig und die Masken sehen teilweise wie Restposten aus den 1990er Star Trek Serien aus. So bleibt trotz einiger guter Ansätze doch nur ein etwas gelangweiltes Fazit übrig.

Noch nicht fertig geworden bin ich mit The Sinner S3 und mit Sloborn – dazu dann mehr im nächsten Monat. Was gibt’s neues im August? Wer RTL Crime empfängt, der kann dort ab dem 3. die sechste und letzte Staffel von How To Get Away With Murder sehen. Universal TV zeigt ab dem 11. die britsche Produktion Upright. Die hochgelobte SF-Serie Devs kann man ab dem 19.  bei FOX Serie sehen. Mit Biohackers startet am 20. die nächste deutsche Netflix Produktion. Und schließlich meldet sich mit der neunten Staffel Death in Paradise am 28. auf FOX Serie zurück.

*** Musik ***

Musik aus deutschen Landen: Pabst aus Berlin haben ihr zweites Album veröffentlicht und klingen gleichzeitig frisch und dezent retro, auf jeden Fall anders als vieles, was es sonst zur Zeit so gibt. Ein großer Hit wie Shake the Desease vom ersten Album fehlt, das neue läßt sich dafür aber ohne qualitätsverlust durchhören. My Apocalypse.

Und damit zu Hinds aus Spanien. Mitten in der Corona-Krise ist ihr drittes Album erschienen und ist wohl das bisher poppigste von ihnen. Unverkennbar ihr aber nach wie vor ihr Händchen für Melodien und ihr wechselseitiger Gesang. Das Video zu Burn ist während der Quarantäne in Madrid entstanden, der Song ein tolles Beispiel für das Songwriting der Damen. Love it or hate it, ich finde die Fröhlichkeit sehr ansteckend.

*** Und wie läuft’s beim Football Manager? ***

Ohje.

Die Hinrunde der Saison 2020/2021lief mit dem 1. FC Schweinfort 05 ja noch eigentlich ganz gut. Zwar machten sich die finanziellen Probleme schon etwas bemerkbar, so dass ich die Abgänge nicht so richtig ersetzen konnte. So kam mit Marvin Röser vom KSC nur ein erfahrener Spieler, die restlichen Plätze wurden mit jungen Talenten aufgefüllt, die aber einiges an Potential versprachen. Der Kader hatte also durchaus seinen Reiz.  Leider wurden es am Ende ein paar Unentschieden zu viel, so dass der Sprung unter die Top 5 Teams misslang – und eigentlich erwartete man von mir, in der Regionalliga Bayern um den Aufstieg mitzuspielen. Dafür reichte es aber noch nicht.

Dann kam die Rückrunde und auf einmal ging alles den Bach runter. Stammkeeper Luis Zwick war über Wochen verletzt und ein halbwegs annehmbarer Ersatz stand nicht zur Verfügung. Und vorne trafen die Stürmer nicht mehr. So setzte es drei Niederlagen in vier Spielen – zu viel für den Vorstand und ich musste gehen. Bei den Ansprüchen wäre das eh nicht mehr lange gut gegangen: Das Gehaltsbudget hätte für die nächste Saison noch enger werden sollen, so wird es mit dem Aufstieg auf absehbare Zeit nichts für den 1. FC Schweinfurt 05.

Da es gegen Ende der Saison wenige realistische Herausforderungen für mich gab, bin ich nun erst einmal beim 1. FC Kleve gelandet, ein bestenfalls Mittelklasse-Klub der Oberliga Niederrhein. Halbprofessionell, es gibt nur eine handvoll Vertragsspieler, der Rest sind Amateurkicker die je nach Bedarf zu den Spielen vorbei schauen. Ob es mich in diesem Umfeld lange hält muss ich mal abwarten, noch halte ich die Augen nach Alternativen offen. Immerhin, die Nachwuchsmannschaft hat einige vielversprechende Talente, die ich für die neue Saison wohl komplett in die erste Elf ziehen werden. Geld (und Perspektiven) für externe Verstärkungen wird es wohl vorerst nicht geben….

*** Ausgefallener Post des Monats ***

Seit Monaten auf der Agenda steht ein Kommentar zu Twitter (Arbeitstitel: „Die Zerstörung von Twitter“), aber ich komme einfach nicht weiter. Es wäre mir schon noch ein Anliegen, diesen Text rund zu bekommen – immerhin rege ich mich regelmäßig auf, wenn ich dort vorbei schaue. Aber so richtig zünden wollte es bisher einfach noch nicht.

*** Linktipps ***

Ein paar Lesetipps aus den Weiten des Internets:

Warum nur trinken jetzt alle wieder Spezi?: Die SZ über Münchens Kultgetränk. Wobei die Headline allerdings einige Jahre zu spät kommt.

Gegen die CSU hilft nur Ironie: Und nochmal die SZ, hier schreibt ein Journalist über seine Erfahrungen im Nahkontakt mit Markus Söder.

Eine polnische Firma schafft unsere Anonymität ab: Netzpolitik.org über das Start-Up PimEyes und deren frei zugängliche Gesichtserkennungs-Software.

Nachhaltiger leben – womit ich Schwierigkeiten habe: Ines von morgenwirdgestern berichtet darüber, wie sie es in den vergangenen drei Jahren geschafft hat, nachhaltiger zu leben – und wo sie noch Potential sieht.

Die aktuelle Lage in der Unterhaltungsindustrie und deren Auswirkungen: Nicole von smalltownadventures hat sich Gedanken darüber gemacht, was Corona langfristig für die Unterhaltungsbranche bedeutet.

Wie findet ihr diese Rubrik eigentlich, nutzt ihr die Linkempfehlungen?

*** Foodpic des Monats ***

Und mit diesem Bild vom King of Queens und einer Pizza verabschiede ich mich in den August.

Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.

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