Ein Tag im Olympiapark (und der Allianz Arena)

Dieses Wochenende besuchten mich meine Eltern in München. Kein schlechter Termin, immerhin zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite – wenn man nicht grade vorweihnachtliche Temperaturen erwartet hat. Den Sonntag nutzten wir für einen Ausflug in den Münchner Olympiapark. Da kann man wirklich immer mal wieder hinfahren.

Dieses Mal haben wir den Olympiaturm in Angriff genommen. Klingt anstrengender als es ist: Man kann bequem mit den Lift die 200 Meter nach oben düsen. Dann nur noch zwei kleine Treppen nach oben und man hat einen atemberaubenden Blick über die ganze Stadt, wenn Föhn ist, dann sogar bis zu den Alpen. Und die zeichneten sich wirklich sehr klar am Horizont ab.

Am Ufer des Olympiasees sind einige Hand- und Fußabdrücke im Zement verewigt. Die Zusammenstellung wirkt zwar etwas wilkürlich, bekannte Namen findet man aber trotzdem zu Hauf. Hier sehen wir eine Ente, die in den Handstapfen von Yusuf Cat Stevens wandelte.Danach waren wir bei Sea Life. Tipp für Sparfüchse: Wenn man sein Ticket vom Olympiaturm aufhebt, kommt man günstiger rein. Sollte man machen, weil so sonderlich groß war es gar nicht. Man wirbt zwar damit, es gäbe dort die größte Hai-Dichte Deutschlands, aber genau so gut könnte ich sagen, in meinem Haushalt gibt es im Moment die meisten Apfelweinvorräte Münchens. Aber nett ist es schon.Das ist übrigens nicht mein Daumen auf dem letzten Bild, sondern ein Hai beim Photobombing.

Auf dem Rückweg gab es schließlich noch einen kleinen Abstecher in die BMW Welt. Sogar an einem Sonntag sehr gut besucht. Und da es jetzt noch ganz gut dazu passt: Am Samstag spielte der KSC mal wieder in München und landete den zweiten Sieg in der Allianz Arena in Folge. Nach einer spannenden zweiten Hälfte setzten sie sich mit 3:2 gegen 1860 durch und sprangen zum Ende der Vorrunde auf Platz 2. Wo soll das nur enden? Mein Bilanz in dieser Saison bisher: 3 Spiele, 7 Punkte, 4:2 Tore.

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