Der moderne Fußball

Das Jahr 2016 war kein gutes für den Fußball. Die Präsidenten von DFB, UEFA und FIFA wurden allesamt von ihren Ämtern enthoben. Die Champions League wird immer mehr zu einer berechenbaren Gelddruckmaschine für die großen Clubs. Europameisterschaften und Weltmeisterschaften immer weiter aufgebläht. Und die Geldgeber wandeln sich immer mehr von Sponsoren zu Besitzern.

In der Bundesliga steht nach 16 Spieltagen der FC Bayern wieder an der Spitze der Tabelle und hat am letzten Spieltag vor der Winterpause den Tabellenzweiten in eindrucksvoller Art und Weise geschlagen. Dieser hat im Moment drei Punkte Rückstand, der Tabellenvierte bereits neun Punkte. Es deutet also einiges auf die fünfte Meisterschaft in Folge hin. Und selbst wenn es da doch eine Überraschung geben sollte: Die direkte Qualifikation für die Champions League sollte nur noch Formsache sein.

Nun ist die Dominanz der Bayern im nationalen Fußball nicht den Bayern selbst vorzuwerfen. Diese machen seit Jahren einen fantastischen Job auf allen Ebenen. Zeigen auf dem Platz keine Schwäche, haben ein professionelles Scouting, ein gutes Marketing, die besten Trainer und helfen ehemaligen Sträflingen wieder in der freien Welt Fuß zu fassen. Sie machen eigentlich alles richtig. Aber das gesamte System ist gefordert, um einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten. Der ist nämlich nicht mehr gegeben, je mehr Gelder aus fremden Quellen stammt. Ausgerechnet die USA, der Inbegriff des Kapitalismus, haben es mit ihren Strukturen im Sport gezeigt, wie man einen Ausgleich zwischen den Vereinen schaffen kann, um die Attraktivität des Wettbewerbs zu erhöhen.

Das Argument, die Bayern oder die anderen großen hätten sich ihre finanziellen Möglichkeiten durch ihren sportlichen Erfolg erarbeitet, zieht mittlerweile nicht mehr. Ob die Gelder aus einem fremden Wettbewerb wie die Champions League stammen oder von Sponsoren, ob ein Milliardär sein Vermögen spendet oder ein Brauseunternehmen sein Geld strategisch anlegt, das gesamte fremde Geld macht aus der Bundesliga-Tabelle immer mehr eine Geld-Tabelle.

Die Champions League erdrückt die nationalen Ligen mit ihrem Geld. Und sie erhöht die Eintrittsbarrieren immer weiter. Mehr fixe, planbare Startplätze für die großen Ligen, härtere Qualifikation für die kleineren Ligen. Ausgedehnte Anstoßzeiten bedeuten mehr öffentliche Aufmerksamkeit und mehr Medienpräsenz. Oder doch nicht? Die Bundesliga stößt hier langsam an ihre Grenze. Samstag, 15:30 ist gesetzt bei Fußball-Fans. Die Konferenz bei Sky jede Woche ein Must-See. Aber die anderen Spieltermine? Da muss man die Vereine wirklich mögen, um sich ein Spiel wie Augsburg gegen Mainz anzusehen. Wobei das für mich immer noch spannender klingt als eine beliebige Paarung der Champions League. Ich verbinde viel mehr mit deutschen Vereinen und Städten als mit europäischen. Eintracht Frankfurt gegen Kickers Offenbach, Bayern München gegen 1860 München, Karlsruher SC gegen VfB Stuttgart, das weckt doch viel mehr Emotionen als Borussia Dortmund gegen Arsenal London. Auch wenn die Spieler dort vielleicht öfter den Ball hoch halten können.

Unter diesem Aspekt ist auch RB Leipzig ein Gewinn für die Bundesliga. Welcher andere Aufsteiger hat denn in den letzten Jahren so viele Emotionen geweckt? Vereine wie Ingolstadt, Hoffenheim, Wolfsburg oder Freiburg mit Sicherheit nicht. Da bietet die 2. Liga mittlerweile fast mehr.

Fußball ist Emotion. Fußball ist: Wir gegen die. Das Team, das mehr Einsatz zeigt, soll gewinnen. Und der Underdog dem Favoriten wenigstens den Rasen kaputt treten. Je größer allerdings der Qualitätsunterschied ist, desto unrealistischer wird das allerdings.

Profitieren könnten davon eigentlich die großen Turniere der Nationalmannschaften. Gleiche Voraussetzungen für alle Nationen, mit einem höheren Budget lassen sich keine besseren Spieler kaufen (also theoretisch), mit Ländern verbindet man mehr als mit Vereinen, was mehr Emotionen bedeutet. Aber was passiert, was machen FIFA und UEFA daraus? Das Produkt auspressen bis zum geht nicht mehr. Beide Verbände schreiben deutlich mehr als eine schwarze Null. Mehr Geld bedeutet einfach nur noch mehr Geld. Es gibt fragwürdige Vergaben der Turniere an dubiose Ausrichter. Aufblähung der Europameisterschaft auf 24 Teams, der Weltmeisterschaft auf 48 Teams. Der Kicker hat mal nachgerechnet, wie das Teilnehmerfeld so einer WM aussehen könnte. Da sind dann wirklich alle relevanten Nationen dabei, angereichert mit Exoten wie Curacao, Usbekistan oder die Niederlande. Und die Anzahl der Spiele steigt. Von 64 auf 80 Partien, im gleichen Zeitraum. Das Ziel, möglichst alle Spiele zu sehen, rückt dabei noch etwas weiter in die Ferne.

Es gibt also zur Zeit genug in der Fußball-Welt, das einen etwas pessimistisch in die Zukunft blicken lässt. Und das völlig unabhängig von der Leistung des eigenen Vereins.

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My Travel Bucket List

Bei den aktuellen arktischen Temperaturen kommt man ja mal wieder ins Grübeln. Wo würdest du gerne einmal hinfahren? Das hier ist sie, die berühmte Liste der Reiseziele, die man ja eigentlich abarbeiten möchte, aber in Wahrheit immer länger wird. Wie eine Stadt, eine Region oder ein Land auf diese Liste gewandert ist, kann ich dabei nicht immer so 100% bestimmen – auf einmal war die Idee da.

Die Liste ist nicht zeitlich begrenzt, sondern gilt ewig. Es gibt also keinen Zwang, so viel möglich in so kurzer Zeit wie möglich zu absolvieren. Und so können auch Orte auf dieser Liste stehen, die man im Moment eher schlecht besichtigen kann, aber hoffentlich irgendwann wieder etwas einfacher werden.

Deutschland

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Von trolvag, CC BY-SA 3.0, Link

Fangen wir mal im eigenen Land an. Oder sogar im eigenen Bundesland! Rothenburg ob der Tauber in Mittelfranken. So sperrig der Name ist, so klassisch ist wohl der mittelalterliche Stadtkern der kleinen Stadt. Weiter führt der Weg in den Osten der Republik, von dem ich bisher relativ wenig mitbekommen habe. Dresden soll ja sehr schön sein, Leipzig nicht minder – jedenfalls schwärmte eine frühere Mitbewohnerin immer von der Stadt. Von hier aus ist es auch nicht mehr weit bis ins Elbsandsteingebirge, diese surreale Berglandschaft inmitten der mitteleuropäischen Wälder. Und noch mehr Natur: Die Mecklenburgische Seenplatte scheint mir auch eine Reise wert zu sein. Zu gerne sehe ich Dokumentationen über dieses Gebiet im Fernsehen. Und als letztes muss ich zugeben: Ich war ja noch nie an der Nordsee! Sollte ich auch mal ändern.

Europa

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Von Sebastian Dubiel, CC BY-SA 3.0 de, Link

Auch Europa hat ja noch so viel mehr zu bieten! Fangen wir mal mit den Städten an. Da gäbe es noch das königliche Madrid, von dem ich bisher nur den Flughafen kenne. Das trubelige Dublin, die Heimat der Irish Pubs. Oder Moskau mit dem roten Platz, eine völlig andere Welt in Europa. Wenn es nicht ganz so städtisch sein soll, kann man sich auch die vielen kleinen Städte wie Sienna in der Toskana anschauen. Oder man macht eine Schottland Tour mit Edinburgh als Ausgangsbasis? Immer noch zu viel los? Dann vielleicht doch lieber die Fjorde in Norwegen. Und die Strände auf Korsika sollen ja auch aus einem karibischen Traum stammen.

Afrika

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Von Ricardo LiberatoAll Gizah Pyramids, CC BY-SA 2.0, Link

Nur einen kurzen Sprung über das Mittelmeer liegt der afrikanische Kontinent entfernt, die Wiege der Menschheit. Einmal vor den jahrtausendealten Pyramiden in Ägypten stehen, über den Nil fahren und das Tal der Könige sehen, wer hat sich das noch nicht vorgestellt? Ebenso klassisch: Marrakesch und der Trubel auf den Marktplätzen. Bei weitem nicht so viel Trubel wird es wohl in den Wüsten von Namibia geben oder bei einer Fotosafari in Kenia. Außerdem locken die Metropolen Südafrikas. Und die Strände Sanzibars – alleine schon der Name!

Asien

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Von 663highlandEigenes Werk, CC BY 2.5, Link

Das Einfallstor für viele Ziele in Asien ist ja mittlerweile Dubai. Gerne würde ich es auch mal mit eigenen Augen sehen, was man dort mitten in die Wüste gesetzt hat, diesen Gegensatz zwischen den hochmodernen Bauten und den traditionellen Stadtteilen. Von hier aus kann es dann weitergehen in die endlosen Steppen der Mongolei oder vielleicht doch lieber in die Verbotene Stadt in Peking? Die verrückten und riesigen Metropolen wie Seoul und Tokio gäbe es ja auch noch. Und dann war ich noch nicht mal in Südostasien. Vietnam soll doch so toll sein. Oder die Tempelanlagen von Angkor Wat in Kamboscha. Und vor Taj Mahal stand ich auch noch nicht.

Nord- und Mittelamerika

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Von tom bernard anyz, CC BY-SA 3.0, Link

Die weiten Wälder Kanadas oder Alaskas versprechen Natur pur. Kanada hat aber noch mehr zu bieten: Vancouver muss ja eine echte Traumstadt sein. Die USA locken mit vielen Nationalparks an der Westküste, allen voran natürlich der Grand Canyon. Aber auch der Osten hat wohl einiges zu bieten, findet man doch hier die Feiermetropole New Orleans und den Mississippi. Auch die Musikmetropolen Memphis und Nashville liegen nicht so weit weg. Und nach dem mir Freunde neulich ihre Urlaubsbilder gezeigt haben, glaube ich, dass sich auch Texas lohnt! In der Karibik sollte man an einem Besuch von Kuba und dessen Hauptstadt Havanna eigentlich nicht vorbei kommen. Wenn es einem mehr nach Tieren steht, sollte man sich wohl mal Costa Rica ansehen. Und das kleine Belize lockt mit traumhaften Stränden (und Steuervergünstigungen)

Südamerika

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Von icelight from Boston, MA, US – Before Machu Picchu, CC BY 2.0, Link

Und obwohl ich schon einige Mal dort war, gibt es auch im großen Südamerika noch genug Ecken, die ich noch sehen möchte. Angefangen bei Peru, mit der alten Königsstadt Cusco und natürlich Machu Picchu. Kann es ein größeres Abenteuer geben, als die alten Ruinen hoch oben in den Anden zu entdecken? Auch Patagonien steht noch auf meiner Liste, genau wie der Südzipfel des Kontinents: Feuerland, das Ende der Welt.

Australien und Ozeanien

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Von Sanvieira12Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Ich muss ja zugeben, dass mich Australien selbst bisher nie so besonders gereizt hat. Aber es hat wohl tolle Städte und nette Menschen. Vielleicht sollte man doch mal hin? Genau wie nach Neuseeland, das Land der landschaftlichen Gegensätze. Oder doch lieber auf die vielen kleinen Inseln, wie z.B. Tahiti? Von hier kommen ja auch die Rugby-Großmächte Fidschi und Samoa.

Wir sind am Anfang von 2017 – wollen wir doch mal sehen, was ich in diesem Jahr von der Liste steichen kann.

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Welcome to Netflix

Seit Anfang des Monats habe ich nun auch Netflix. Angefangen habe ich erst einmal mit der zweiten Staffel von Better Call Saul. Welche weiteren Empfehlungen habt ihr?

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Listen Up! 2016

Wenige Stunden, bevor draußen die Silvesterböller in die Luft steigen (also theoretisch, praktisch sind einige wieder viel zu früh dran): Meine Knaller des Jahres.

Die 10 besten Konzerte des Jahres

Auf 14 Konzerte kam ich in diesem Jahr, plus ein Tag auf dem Sziget. Damit ist die Bilanz in diesem Jahr erneut etwas rückläufig. Am häufigsten war ich im kleinen Milla zu Gast, je zweimal war ich im Ampere, der Tonhalle und im großen Zenith. Ein Konzert objektiv zu beurteilen ist immer schwierig. Die Band hat nur den einen Versuch und kann einen selbst mal in besserer oder schlechterer Stimmung erwischen. War der Abend toll dank der Band oder trotz der Band? War man eh schon in guter Stimmung? Das hier waren meine besten Konzertabende in diesem Jahr:

10. The Slow Show (Ampere)
9. Muncie Girls (Unter Deck)
8. Blues Pills (Tonhalle)
7. Deap Vally (Milla)
6. Matt Wilde (Monarch)
5. Hinds (Milla)
4. Sigur Rós (Sziget)
3. Noel Gallagher’s High Flying Birds (Zenith)
2. Wolf Alice (Ampere)
1. Frank Turner (Tonhalle / Tollwood)

Damit hat Frank Turner seinen Titel aus den vergangenen beiden Jahr verteidigt. Auch ohne neues Album, auf seinen Konzerten bekommt man einfach das, was man erwartet.

Die 15 besten Serien des Jahres

Auch in diesem Jahr gilt: Gewertet wurde, was ich gesehen habe, unabhängig vom Produktionsjahr. Und wenn ich im diesem Jahr die zweite Staffel von Bonanza komplettiert hätte, könnte sie hier auch auftauchen. In den USA wurden in diesem Jahr 455 Serien produziert, so viele wie nie zuvor. Dem schließe ich mich an, dieses Jahr habe ich auch so viel wie nie gesehen. Darunter waren 25 neue Serien, bei weiteren 10 Serien war ich in der zweiten Staffel und bei fünfen in der dritten. Wichtigste Quelle war dabei für mich das Pay-TV (allen voran Sky Atlantic) mit insgesamt 27 Serienstaffeln. Auf die Privatsender entfallen 12, auf die Öffentlich-Rechtlichen 6. Und 5mal griff ich zu einer Serienbox. Aber genug der Statistik. Hier mein Ranking:

15. Nashville (Staffel 4)
14. Mörderisches Tal – Pregau (Staffel 1)
13. Modern Family (Staffel 6)
12. Silicon Valley (Staffel 3)
11. Better Call Saul (Staffel 1)
10. 11.22.63. – Der Anschlag (Staffel 1)
9. The Young Pope (Staffel 1)
8. Morgen hör ich auf (Staffel 1)
7. Homeland (Staffel 5)
6. Bates Motel (Staffel 4)
5. Z Nation (Staffel 2)
4. How To Get Away With Murder (Staffel 2)
3. Westworld (Staffel 1)
2. Suits (Staffel 2)
1. Black Mirror (Staffel 1)

Tja, und damit stehen zwei Serien vorne, bei denen ich einige Jahre hinten dran hing. Wenn man diese heraus rechnet, war Westworld der beste Serien-Neustart des Jahres. Und immerhin zwei der Serien stammen aus dem deutschsprachigen Raum. Mal sehen, wie es dann nächstes Jahr wird, wenn ich den Spung in die Netflix-Welt schaffe.

Die 15 besten Alben des Jahres

Ok, im Gegensatz zu den Serien zählt hier tatsächlich nur, was in diesem Jahr auch erschienen ist. An dem Album als Kunstform hänge ich nach wie vor. Genau wie an CDs, die ich immer noch sammle. Man muss ja nicht immer mit der Zeit gehen. Das hier sind nun also meine zehn liebsten Alben aus diesem Jahr. Beim Ranking habe ich mich etwas am Fachmagazin Kicker orientiert und nur die vorderen Plätze nummeriert.

  • Allen, John – Ghosts
  • Ashcroft, Richard – These People
  • The Heavy – Hurt & The Merciless
  • The Jezabels – Synthia
  • Kaleo – A/B
  • Minor Victories – Minor Victories
  • Muncie Girls – From Caplan To Belsize
  • Pop, Iggy – Post Pop Depression
  • Purple – Bodacious
  • The Temper Trap – Thick As Thieves

5. DMA’s – Hills End
4. Deap Vally – Femejism
3. Hinds – Leave Me Alone
2. Martha – Blisters In The Sun
1. Public Access T.V. – Never Enough

Insgesamt kein schlechtes Jahr, wie ich fand, auch wenn der absolute Überflieger etwas gefehlt hat. Im weiteren Verlauf des Posts findet ihr dann immer mal wieder einige meiner Lieblingssongs aus diesem Jahr.

Die 10 besten Kinofilme des Jahres

Gewertet habe ich wie immer nur das, was ich auch wirklich im Kino gesehen habe und nicht später sonstwo. Alle Filmen wirken im Kino besser, nicht nur wegen der großen Leinwand und dem Sound, sondern auch, weil man sich nur dort so richtig auf den Film einlassen kann. Kino, dafür sind Filme gemacht.

Das hier waren meine Top 10. In Klammern jeweils die Chartposition nach verkauften Tickets in Deutschland, (Quelle – nur Filme mit mehr als 100.000 Zuschauern, Stand: 25.12.2016) bzw. der Hinweis auf das Fantasy Filmfest. Die ganz großen Titel fehlen, ist aber auch kein Wunder. Von den Top 20 Filmen in Deutschland habe ich nur 3 gesehen (darunter Independence Day 2 – der ja völlig irrelevant für eine Highlightliste ist).

10. The Witch (FFF)
9. Nocturnal Animals (X)
8. The Girl With All The Gifts (FFF)
7. Star Trek: Beyond (22)
6. Oasis: Supersonic (-)
5. The Conjuring 2 (40)
4. Spotlight (72)
3. Train To Busan (FFF)
2. Arrival (49)
1. Raum (137)

Die 5 besten Romane des Jahres

Wie bei den Serien bezieht sich diese Kategorie nur auf die Romane, die ich dieses Jahr auch gelesen habe. Von denen ist keiner in diesem Jahr erschienen. Ganz so fleißig wie im vergangenen Jahr war ich allerdings nicht, ich bin nur auf 6 Romane gekommen. Immerhin 4 davon stammen von deutschen Autoren. Und der Kindle gewann gegenüber den echten Büchern mit 4:2. Hier mein Ranking:

5. Volker Klüpfel, Michael Kober – Grimmbart (2014)
4. Günter Grass – Die Blechtrommel (1959)
3. Philipp Reinartz – Katerstimmung (2013)
2. Ben Fountain – Die irre Heldentour des Billy Lynn (2012)
1. Carlos Ruiz Zafón – Der Schatten des Windes (2001)

Trotz der quantitativen Übermacht der deutschen Autoren stehen die fremdsprachigen Bücher ganz vorne, die ich aber – selbstverständlich – in der deutschen Übersetzung gelesen habe. Mein Spanisch hätte was anderes gar nicht zu gelassen.

Die 6 heißesten Serienfiguren des Jahres

Diese Rubrik verdanke ich der singenden Lehrerin, die in ihrer aktuellen Blogparade nach sechs fiktiven Figuren fragt, die man nicht von der Bettkante stoßen würde. Hier kommen also meine sechs Kandidaten, die alle in Serien mitgespielt haben, die ich in diesem Jahr gesehen habe (dadurch passt die Liste ganz gut in diesen Eintrag). Die Reihenfolge ist dabei vollkommen willkürlich:

  • Haley Dunphy (Sarah Hyland) aus Modern Family: Die kleine Haley wird langsam erwachsen und findet Ziele im Leben. Das tut ihr gut und ich schaue ihr gerne dabei zu, wenn da nur nicht ihre Romanze mit Blöd-Arsch Andy wäre.
  • Dutch (Hannah John-Kamen) aus Killjoys: Tough, schlagfertig und immer heiß angezogen streift meine Lieblingskopfgeldjägerin durchs All.
  • Rachel Zane (Meghan Markle) aus Suits: Oh diese Royals! Prince Harry hat bei den Suits-Fans in unserer Firma nun einigen Hass auf sich gezogen.
  • Cosima Niehaus (Tatiana Maslany) aus Orphan Black: Nicht, dass die Darstellering Maslany in all den Klon-Rollen scharf wäre. Aber als clevere Wissenschaftlerin mit Brille und leicht angeschwipst ist es doch noch mal eine andere Liga!
  • Maeve Millay (Thandie Newton) aus Westworld: Während sie in Westworld eine Bordell-Chefin spielt, spielt sie in der echte Welt mit den beiden Technikern, die sich um sie kümmern. Und achja, dabei ist sie die meiste Zeit nackt und ich war während dieser Screenzeit ständig abgelenkt von ihren aber lassen wir das und machen mit der letzten Kandidatin weiter.
  • Chairmain Tully (Claire Holt) aus Aquarius: Die blonde Polizisten will sich in der Männerwelt der 60er Jahre durchsetzen und tauscht ihre sexy Uniform gegen Undercovereinsätze. Hübsch und ehrgeizig!

Die 5 besten Hotels des Jahres

Über was ich mittlerweile alles Statistiken führe. Aber dank elektronischer Kalender ist das ja alles recht einfach nachvollziehbar. In diesem Jahr habe ich insgesamt 46mal nicht in München übernachtet. Anderthalb Monate war ich also unterwegs! Davon entfallen aber schon 18 Übernachtungen auf meine Eltern. Weitere 12 auf Spanien, 4 auf Ungarn, 4 auf Madeira und 4 auf Berlin. Der Rest auf Geschäftsreisen nach London und kurze Abstecher nach Zürich und Innsbruck. Das ist doch ordentlich! Die besten 5 Hotels oder Appartements – von meinen Eltern natürlich einmal abgesehen – aus diesem Jahr waren:

5. Valencia: Airb’n'b Appartement
4. Berlin: andel’s
3. Barcelona: SB Diagonal Zero
2. Funchal: Castanheiro Boutique Hotel
1. L’Amettla de Mar: Airb’n'b Appartement

Die 6 eindrucksvollsten Filmszenen des Jahres

Eine interessante Frage, die ich neulich in irgendeinem Jahresrückblick über die Filmwelt las, war die Frage nach den bemerkenswertesten Filmszenen der Filme des Jahres. Berührend, lustig, krawallig oder schlecht – alles könnte zählen. Die für mich eindrucksvollsten Szenen waren (aber Vorsicht: Könnte Spoiler enthalten):

  • The Revenant: Die Eröffnungszene zieht einen mitten hinein in die Welt der ersten Pioniere in den USA. Sie rasten am Fluß, als sie von Indianern überfallen werden. Perfekt choreografiert in einer traumhaft schönen Landschaft kommen diese ersten Minuten völlig ohne Schnitt aus, als das Chaos herein bricht.
  • Nocturnal Animals: Auch hier hätte ich die Eröffnungsszene nehmen können, ich habe mich aber für den Angriff auf dem Highway entschieden. Wie die sorglose Familie in ihn hinein gerät und sich nicht heraus winden kann, lässt einen atemlos zurück.
  • The Girl With All The Gifts: Zombie-Filme gibt es ja genug, aber der Angriff der Zombies auf die Militärbasis war hier äußerst spektakulär inszeniert. Highlight: Als die abgeklärte Forscherin in völliger Ruhe den Sicherheits-Rolladen (?) herunter lässt, während im Hintergrund ein Zombie angerannt kommt. Und zum Schock des ganzen Saals schneller ist als die Forscherin.
  • Raum: Jack wächst mit seiner Mutter in einem abgeschotteten Raum auf, ohne Kontakt zur Außenwelt. Er kann, eingewickelt in einen Teppich, fliehen. Als er sich aus diesem Teppich befreit und das erste Mal frische Luft atmet und die Sonne sieht, das ist sehr ergreifend. Dazu wird This Will Destroy You gespielt.
  • Desierto: Gegen Ende des Films verfolgt Sam im Grenzgebiet zwischen Mexiko und den USA den Einwanderer Moises. Gefühlt minutenlang sieht man die beiden in der Totalen um einen kargen Felsen schleichen – das war schon fast Slapstick.
  • Toni Erdmann: Na klar, die Nackt-Party, die eigentlich nur startet, weil Gastgeberin Ines sich nicht rechtzeitig anziehen konnte, und es dann aber voll durch zieht. Der finale Akt, um ihre Wandlung im Film offensichtlich zu machen.

Die Verstorbenen des Jahres

Jeden Tag werden Menschen geboren, jeden Tag sterben Menschen. Die meisten sterben an natürlichen Ursachen, manche an Unfällen und Katastrophen und nur ganz wenige gewaltsam. Fast alle davon sind der Gesellschaft ziemlich unbekannt. Nur manche von ihnen standen im Rampenlicht und haben unsere Welt geprägt. Von ihnen möchte ich in diesem Jahr erinnern an:

Achim Mentzel, David Bowie, Alan Rickman, Glenn Frey, Roger Willemsen, Umberto Eco, Peter Lustig, Hannes Löhr, Lothar Späth, Guido Westerwelle, Roger Cicero, Johann Cruyff, Hans-Dietrich Genscher, Prince, Uwe Friedrichsen, Margot Honecker, Erika Berger, Muhammad Ali, Sascha Lewandowski, Rudi Altig, Jo Cox, Götz George, Anton Yelchin, Bud Spencer, Miriam Pielhau, Joao Havelange, Walter Scheel, Günter-Peter Ploog, Schimon Peres, Adolf Katzenmeier, Manfred Krug, Leonard Cohan, Fidel Castro, Zsa Zsa Garbor, Alan Thicke, George Michael, Carrie Fisher.

Die Liste ließe sich noch deutlich verlängern (siehe hier).

Und das war das Jahr 2016. Wir werden sehen, was uns 2017 bringt. Rutscht gut rüber – man liest sich!

Siehe auch: Listen Up 2015 + Listen Up 2014 + Listen Up 2013 + Listen Up 2012

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FiSe Musi im Dezember

Endspurt – ein Jahr FiSe Musi ist geschafft! Wie schnell das doch ging. Alle noch da nach Weihnachten? Das viele Essen schon verdaut, Vorsätze fürs neue Jahr getroffen? Schieben wir aber doch erst noch einmal die Weihnachtsgans zur Seite und blicken auf den Dezember zurück

*** Kino ***

Das war doch noch mal ein starkes Programm zum Jahreabschluß. Amy Adams scheint zur Zeit sehr stark ausgelastet zu sein und Mitternachtspremieren verlangen ziemlich viel Disziplin, wenn man am nächsten Tag wieder arbeiten muss.

Arrival 9 von 10

Zwölf außerirdische Raumschiffe erscheinen an anscheinend willkürlich ausgewählten Punkten auf der Erde. Das US-Milität engagiert in Montana die Linguisten Dr. Banks (Amy Adams) und den Physiker Donnely (Jeremy Renner), um mit den Außerirdischen Kontakt aufzunehmen. Gar nicht so einfach, scheinen diese Wesen doch eine völlig andere Vorstellung von Kommunikation zu haben. Was sich vielleicht etwas spröde liest, ist auf der Leinwand unheimlich faszinierend anzusehen. Es ist ein cleveres Science-Fiction-Drama, was Regieseur Denis Villeneuve uns da vorsetzt und ein Lehrstück darüber, was Kommunikation alles bewirken kann. Die Spezialeffekte halten sich dezent im Hintergrund, Adams hat dafür genug Platz, um zu glänzen. Und als wäre das noch nicht genug, ist auch die Auflösung perfekt gelungen.

Nocturnal Animals 8 von 10

Susan (erneut Amy Adams) ist Betreiberin eines Kunstmuseums in New York. Unerwartet erhält sie von ihrem Ex-Mann Edward (Jake Gylenhaal) einen Brief mit einem noch unveröffentlichen Skript für einen Roman mit dem Namen Nocturnal Animals. Als ihr jetziger Mann mal wieder auf Geschäftsreise ist, beginnt sie, das Skript zu lesen. Darin geht es um den Tony (ebenfalls Gylenhaal), der mit seiner Frau und seiner Tochter im Wagen durch Texas unterwegs ist und auf dem Highway auf eine Gruppe von Verbrechern trifft, die seine Familie entführt und ermordert. Susan erkennt mit der Zeit immer mehr Gemeinsamkeiten zwischen den Personen im Buch und ihrem eigenen Leben. Solche Film im Film Geschichten können gerne auch mal in die Hose gehen, aber Regieseur Tom Ford tappt nicht in diese Falle. Während die Buchgeschichte im dreckigen, verstaubten Texas spielt, ist die Rahmenhandlung in der stylischen Kunstszene verankert (was zu einem denkwürdigen Intro führt), und sind so klar abgegrenzt. Und besonders der Roman ist packend und spannend umgesetzt und ist so nicht für Susan ein echter page-turner. Aber auch wenn die Verknüpfung der beiden Welten durchaus gelungen ist, empfand ich die Rahmenhandlung jedoch als etwas schwach.

Rogue One – A Star Wars Story 6 von 10

Die Rebellen befreien Jyn (Felicity Jones) aus den Händen des Imperiums um mit ihrer Hilfe ihren Vater (Mads Mikkelsen) zu stoppen, der dabei ist, den Todesstern zu entwickeln. Zusammen mit Cassian (Diego Luna) und dem Droiden K-2SO versucht sie, die Baupläne des Todessterns zu beschaffen. Anscheinend hat ihr Vater eine Schwachstelle mit eingebaut. Wie bei vielen Prequels üblich, weiß man auch hier im Prinzip schon, wie die Geschichte ausgeht, schließt doch Episode IV fast nahtlos an. Die Kunst ist dann, trotzdem eine spannende Geschichte zu erzählen. So ist auch hier der Weg dorthin das eigentlich Ziel, und die wird Star Wars untypisch recht düster erzählt. So kracht es in der zweiten Hälfte des Films an so ziemlich jeder Ecke. Leider hat man es aber in der ersten Hälfte nicht geschafft, sympathische und interessante Charaktäre zu etablieren (was in Episode VII sehr viel besser funktioniert hatte). So bleiben am Ende beeindruckende Schauwerte – wer würde nicht gerne auf Scarif Urlaub machen – und gut inszenierte Action, der aber leider das Herz der meisten Star Wars Filme fehlt.

*** Serien ***

Die letzten Serienstaffeln für dieses Jahr sind geschaut. Ein richtiges Highlight war nochmal dabei!

Aquarius (Staffel 2 / 13 Folgen) – 7 von 10

Sergeant Hodiak (David Duchovny) ist zurück und ermittelt mit seinen Kollegen (Grey Damon und Claire Holt) wieder im Los Angeles der auslaufenden 60er und schlagen sich dabei mit Hippies, Drogen und den Rassenunruhen herum. Mit dabei ist auch die Manson Family (unter der Führung von Gethin Anthony), deren Schicksal langsam auf die Tate-Morde hinaus läuft. Duchovnys Figur ist dabei zugänglicher als in der ersten Staffel. Insgesamt funktioniert die Serie sehr gut als Polizeiserie mit Zeitkolorit. Die Manson Geschichte plätschert dagegen lange so dahin, ohne große Bindung zum Rest der Serie. Schade, weil das Ende ist dann tatsächlich sehr zerstörend.

Killjoys (Staffel 2 / 10 Folgen) – 7 von 10

Unsere interplanetaren Kopfgeldjäger sind wieder zurück! Die Crew harmoniert immer besser unter der Führung von Dutch (Hannah John-Kamen), sieht sich aber in der zweiten Staffel mit einigen Problemen konfrontiert. Ihre Heimatbasis Old Town ist von einer seltsamen Energiemauer umgeben. Und sie versuchen hinter das Geheimnis der Stufe-6-Killjoys zu kommen. Die Serie ist immer noch knackig und unterhaltsam inszeniert und wie gut ist bitte die Musik? Allerdings geht der Trend anscheinend langsam zu einem größeren Handlungsbogen – was etwas schade ist, weil mir die Aufträge der Woche doch etwas besser gefallen.

Mörderisches Tal – Pregau (Staffel 1 / 4 Folgen) – 8 von 10

Bei einer nächtlichen Spitztour verunglücken Rosa und Gregor auf der Autobahn. Rosa fuhr den Wagen, betrunken und ohne Führerschein. Ihr Onkel, der Polizist Hannes (Maximilian Brückner), hatte sie kurz vorher noch angehalten, aber sie trotzdem weiter fahren lassen. Dieser kleine Fehler zieht immer größere Kreise im beschaulichen Pregau. Die Österreicher wieder! Wie sie beständig immer wieder solche schwarzen Serien hervorholen. Diese hier fängt sehr langsam und unüberschaubar an, steigert sich dann aber von Folge zu Folge und bietet am Ende Mord, Erpessung, Mafia und Inzucht. Und da einige zentrale Rollen auch von Deutschen gespielt werden, haben auch wie Piefkes keine hohe Sprachhürde zu überwinden.

Westworld (Staffel 1 / 10 Folgen) – 9 von 10

In einem Vergnügungspark werden die Gäste einer Westernwelt durch sogenannte Hosts unterhalten, täuschend echten Robotern. Gesteuert werden sie von Dr. Ford (Anthony Hopkins), der hinter den Kulissen die Fäden in der Hand hält. Doch im Laufe der Zeit merken die Roboter, allen voran Dolores (Even Rachel Wood) und Maeve (Thandie Newton), dass irgendetwas mit ihrer Welt nicht stimmt. Jonathan Nolans Serie basiert lose auf dem Roman von Michal Crichton, aus dem 1973 schon einmal ein (hervorragender) Film entstand. In den ersten Folgen ist man noch damit beschäftigt, sich an dieser unglaublichen Welt (vor und hinter den Kulissen) satt zu sehen. Dass dabei immer mehr Fragen aufgeworfen werden, stört nicht. Man würde am liebsten alles selbst entdecken wollen. Spätestens ab Mitte der Staffel zieht das Erzähltempo spürbar an, es gibt immer wieder WTF-Momente, die aber nie unfair wirken, weil es immer genug Hinweise auf sie gab. So schafft es die Staffel am Ende schließlich, ziemlich viele der Fragen zufriedenstellend zu beantworten und einen runden Abschluß zu bilden. Zu schade, dass es frühstens erst 2018 weiter gehen wird.

Das Jahresranking folgt dann im großen Abschluß am Silvestertag. Und dann geht es im Januar auch schon gleich wieder weiter. Am 6. startet Sky Atlantic mit American Crime Story nach dem wahren Fall von O.J. Simpson. Michael Weatherlys neue Serie Bull feiert am 11. auf 13th Street seine Premiere. Pro7 setzt am 28. die zweite Staffel von Fresh Off The Boat fort. Und ein Tipp fürs Free-TV: Die erste Staffel von Wayward Pines ist ab dem 31. auf ZDFneo zu sehen.

*** Wie geht’s dem KSC? ***

Bilanz: 3 Spiele, 2 Punkte, Platz 15.

Interims-Trainer Kwasniok entfachte wieder etwas Feuer bei Mannschaft und Fans und holte zwei Punkte, die letztlich den KSC noch vor den Abstiegsplätzen hielt. Und dann gab es kurz vor Weihnachten schon die Bescherung für die KSC-Fans: Mirko Slomka wurde als neuer Trainer vorgestellt. Wenn das mal kein Königstransfer ist!

*** Musik ***

Besuchte Konzerte: 0. Gekaufte Konzerttickets: 0.

Viel Neues gibt es am Ende des Jahres ja meistens nicht. Deshalb behelfe ich mir heute mal mit einem Cover. Die wunderbaren DMA’s aus Australien covern Cher‘s Believe. Viel Spaß.

*** Foodpic des Monats ***

Ab und an kann man ja ruhig mal etwas mehr für das Essen ausgeben. Ein teureres Restaurant zeichnet sich im besten Fall von einer hohen Qualität des Essens aus, einem aufmerksamen Service und einem gewissen Freiraum. Andererseits sollte es auch nicht zu steril und spießig wirken. Das noch relativ neue Restaurant avva erfüllte genau diese Kriterien. Serviert wird gehobene südafrikanische Küche.

*** Ausgefallener Post des Monats ***

Eigentlich wollte ich zunächst über das Topspiel der Hinrunde schreiben, Bayern gegen Leipzig. Kurz: Der große FC Bayern wäre nicht so gut dabei weg gekommen. Das hatte ich aber leider verpasst. Dann wollte ich statt dessen etwas über die Hinrunde allgemein schreiben. Bin ich auch nicht dazu gekommen. Und da Fußball-Themen hier ja abseits der großen Turniere eh nie funktionieren, habe ich es nun einfach gelassen. Aber den blonden Hummels muss ich trotzdem noch loswerden:

*** Frage des Monats ***

Auf der Suche nach einem guten Namen für diese Eintragsreihe wende ich mich mal wieder an euch. Habt ihr einen Geistesblitz, wie man das Kind im neuen Jahr nennen könnte?

Und das war’s für diesen Monat und fast für dieses Jahr. Pünktlich an Silvester wird hier noch das Jahresranking erscheinen und dann ist auch 2016 endlich Geschichte. In diesem Sinne: Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.

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