Aus dem Leben

Ausflug zur Blutenburg

Keine große Sache – vergangenen Freitag hatte ich Geburststags-frei, es war tolles Wetter und ich dachte, da kann ich doch mal ein wenig nach draußen gehen. Meine Wahl fiel auf die Blutenburg, das ist von hier aus ca. 30 Minuten zu laufen, also nicht mal eine Album-Länge.

Der Weg war noch verschneit, teilweise vereist oder matschig, aber es war wenig los. Strahlend blauer Himmel, sehr angenehme Temperaturen, wenn man ordentlich angezogen war. Und da lag dann schließlich die Blutenburg vor mir, nicht das erste Mal, aber immer mal wieder gerne, jedoch wahrscheinlich kein Ziel für München-Touristen, aber so doch ein netter Blickfang. In der Burg gibt es nicht viel zu sehen, hier ist eine Schänke beheimatet und ein Museum, eine Jugendbibliothek und ab und finden Veranstaltungen statt.Und dann dachte ich mir, wenn ich schon mal da bin, kann ich auch noch die paar Meter weiter laufen bis zum KFC. Wie früher! Man gönnt sich ja sonst nichts. Aber, nun ja, ganz so toll wie damals war es leider nicht mehr. Die Ansprüche an Fast Food scheinen doch zu steigen.Mit dem Bus fuhr ich die Strecke wieder zurück (keine Kommentare dazu bitte), fischte Geburtstagskarten aus dem Briefkasten, staunte über die hohe Frequentierung meiner Facebook-Pinnwand und beantwortete Glückwünsche bei WhatsApp.

Am Abend dann noch schnell was gekocht, die erste Halbzeit des KSC-Spiels geschaut und dann ab zur Feier ins Münchner Provisorium. Das erste Mal war ich hier zum Fußball schauen bei der EM 2012, ganz so provisorisch ist der Laden also dann doch nicht mehr. Aber dort schön gefeiert und getrunken, ich besitze nun ein Kochbuch für Burger, was einige zum Anlass genommen haben, sich bei mir mal einzuladen. Es gab einige Runden Bier, Wein und Frangelico, der Witz, wenn man nach dem Alter gefragt wird, ein deutlich jüngeres anzugeben, kommt immer wieder gut und gegen eins war der Abend dann auch schon vorbei.

Den Samstag habe ich dann eher faul verbracht und mich an der großartigen Bundesliga-Konferenz erfreut, Sonntag ging es zum Eishockey. Danach wurde dann noch Kuchen fürs Büro gebacken, aber das ist vielleicht schon wieder eine andere Geschichte.

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