Listen Up! 2018 – (II) Film & Serie

Und weiter geht es mit Teil zwei des großen Jahresrückblicks. Dieses Mal stehen Filme und Serien im Mittelpunkt.

Die 15 besten Serien des Jahres

Die Serienflut geht weiter. Die Pay-TV Sender und die großen Streaming-Anbieter brauchen immer etwas Neues zu senden und die etablierten Free-TV Sender merken langsam, dass sie da etwas verschlafen haben. Eigenproduktionen und Exklusivität sind die Zauberwörter, um sich von seinen Wettbewerbern zu unterscheiden. Die Qualität? Oft scheint die Vermarktbarkeit im Vordergrund zu stehen, nicht die handwerkliche Qualität. Irgendjemand wird es schon gut finden. Produktionen für die Nische. Und die Zuschauer? Die kommen kaum hinter her.

Laut meiner Liste habe ich in diesem Jahr mit 34 neuen Serien angefangen. Dazu kommen auch noch unzählinge Folgestaffeln, man will ja bei Bewährtem auch weiter sehen. Die schlechteste Wertung hat die Netflix Produktion Santa Clarita Diet erhalten. Und die Besten? Pro Serie habe ich im Zweifelsfall die beste Staffel gewertet, die ich in diesem Jahr gesehen habe. Manches aus den Vorjahren habe ich nachgeholt. Das Kriterium für die Aufnahme in die Liste war also nicht das Produktionsjahr, sondern einfach, was ich gesehen habe. Los geht’s – in Klammern jeweils der Anbieter in Deutschland:

15. Mr. Robot (Staffel 2 – RTL Crime)
14. The Kominsky Method (Staffel 1 – Netflix)
13. Der Tatortreiniger (Staffel 1 – Sky On Demand)
12. Bull (Staffel 2 – 13th Street)
11. Happy (Staffel 1 – Netflix)
10. Bad Banks (Staffel 1 – Arte)
9. Lost In Space (Staffel 1 – Netflix)
8. Ash vs. Evil Dead (Staffel 2 – RTL Crime)
7. Patrick Melrose (Staffel 1 – Sky 1)
6. BoJack Horseman (Staffel 5 – Netflix)
5. Better Call Saul (Staffel 4 – Netflix)
4. The End Of The F*** World (Staffel 1 – Netflix)
3. Atlanta (Staffel 2 – FOX)
2. The Handmaid’s Tale (Staffel 1 – BluRay)
1. The Sinner (Staffel 1 – Netflix)

Ganze vorne steht mit The Sinner eine Thriller-Serie, bei der nicht die Suche nach dem Täter im Vordergrund stand, sondern die Frage nach dem warum. Von dieser Serie und von The Handmaid’s Tale werde ich so schnell wie möglich mit den zweiten Staffeln weiter machen. Den Sonderpreis der besten deutschsprachigen Serie geht an Bad Banks.

Von den 15 Top-Serien liefen gleich sieben auf Netflix, ihre eigenen Produktionen stehen dabei nur drei Mal auf der Liste, der Rest ist eingekauft. Die Sky Plattform mit ihren Partnersendern ist sechs Mal vertreten. Eine Serie kommt von den Öffentlich-Rechtlichen, eine weitere habe ich auf BluRay gesehen. Und die Genres sind wild gemischt.


Die 15 besten Kinofilme des Jahres

Kino ist das größte! Das sehe ich ja immer noch so – nirgendwo sonst sieht man einen Film so intensiv wie hier. Und das hat nicht nur etwas mit der Größe der Leinwand zu tun, einem tollen Soundsystem und nutzlosem 3D, sondern es liegt auch an der eigenen Konzentration auf den Film. Kein Handy, kein schneller Gang zum Kühlschrank.

Das hier waren die 15 eindrucksvollsten Filme, die ich in diesem Jahr in den Kinos gesehen habe. Insgesamt stehen 39 Kinobesuche auf meiner Liste, die meisten davon dank des Fantasy Filmfests und einer Sommeraktion im örtlichen Cinemaxx. Ebenfalls hoch im Kurs stand das große Mathäser und mein Lieblingskino: Das schön City-Kino.

Filme aus diesem Jahr, die ich erst später auf Sky, Netflix oder BluRay gesehen habe – oder gar TV-Filme, zählen deshalb nicht für dieses Ranking. Der Gang ins Kino war entscheidend! Ich muss aber vorab auch zu geben, dass ich von den 20 umsatzstärksten Filmen in Deutschland lediglich 6 im Kino gesehen habe – von den Top 5 keinen einzigen.

Nun aber, Los geht’s:

Im weiteren Kreis:

  • 25 km/h (Deutschland, 2018)
  • Aufbruch zum Mond (USA, 2018)
  • BlacKkKlansman (USA, 2018)
  • Cutterhead (Dänemark, 2018)
  • Deadpool 2 (USA, 2018)
  • Die Farbe des Horizonts (USA, 2018)
  • Die Verlegerin (USA, 2017)
  • The Inhabitant (Mexiko, 2017)
  • The Strangers – Prey At Night (USA, 2018)
  • Under The Silver Lake (USA, 2018)

Die Top 5:

5. Der Vorname (Deutschland, 2018)
4. Mission Impossible: Fallout (USA, 2018)
3. Bohemian Rhapsody (USA/UK, 2018)
2. Climax (Frankreich, 2018)
1. The Shape Of Water (USA, 2017)

Auf den ersten beiden Plätzen stehen damit Filme, die ihre fast klassische Geschichte einfach anders erzählen – so muss man es machen, um heutzutage aufzufallen. Besonders The Shape Of Water hätte ich mir in einem anderen Setting wahrscheinlich nicht angesehen und Climax war eh sehr experimentell. Beide Filme habe ich im Rahmen der Fantasy Filmfest Veranstaltungen gesehen. Bohemian Rhapsody und der neuste Mission Impossible sind dagegen großes Popcorn-Kino und perfekt gemachte Unterhaltung. Der beste deutschsprachige Film war dann schließlich Der Vorname, einer der lustigsten Filme seit langem. Im weiteren Kreis folgt ein weiterer deutscher Film und noch einmal vier Filme, die auf dem Fantasy Filmfest liefen.


Die 5 meistgesehenen Serien des Jahres

Qualität ist ja das eine, das andere sind Gewohnheiten und stetige Begleiter. Und wenn man mit manchen Serien später anfängt, hat man viel nach zu holen. Besonders oft habe ich in diesem Jahr gesehen (gezählt nach Anzahl der Staffeln):

5. Californication (Staffel 6&7, Netflix)
4. Star Trek: Discovery (zweimal Staffel 1, Netflix)
3. Navy CIS: New Orleans (Staffel 3&4, Kabel 1)
2. Modern Family (Staffel 7-9, Sky 1)
1. BoJack Horseman (Staffel 1-5, Netflix)

Und damit noch mal ein Dank an goingtothemovies, der BoJackHorseman wirklich wärmstens empfohlen hat.

Die 10 eindrucksvollsten Szenen des Jahres

Im Idealfall überzeugt ein Film oder eine Serie im ganzen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass eine einzelne Szene so dermaßen heraus sticht, dass sie einem im Kopf bleibt, auch wenn der dazu gehörige Film vielleicht nicht ganz überzeugt hat. Die nachfolgenden Szenen boten in diesem Jahr bemerkentswerte Aspekte – alphabetisch sortiert nach Titel. Vorsicht vor Spoilern!

Aufbruch zum Mond: Die Mondlandung – Ging der ganze Film drumherum doch sehr pesönlich um Neil Armstrong (Ryan Gosling), war die Landung auf dem Mond selbst dann doch sehr episch inszeniert. Abenteuer und knisternde Spannung lag in der Luft, als die Raumkapsel schließlich auf dem Mond aufsetzte und sich Armstrong Stufe um Stufe nach unten vortastete, um dann schließlich als erste Mensch einen fremden Himmelskörper zu berühren.

Better Call Saul (S4, E10): Mike vs. Werner – Mike (Jonathan Banks) ist noch relativ frisch bei Gus (Giancarlo Esposito) eingestiegen und muss sich beweisen. Einer seiner ersten Aufträge ist die Überwachung des Baus des unterirdischen Labors. Eine Gruppe von Deutschen baut ihn, geleitet von Werner (Rainer Bock), einem uneitlen Ingenieur, dem das Drogenbusiness fremd ist und am liebsten bei seiner Frau bleiben würde. Mike mag ihn, dummerweise plaudert Werner aber zu viel. Als er für immer mehr Ärger sorgt, muss Mike das Problem lösen. Also fährt er mit seinem – mittlerweile – Freund in die leere Wüste und… muss ein schweres Opfer bringen. Tragisch, traurig, konsequent.

Black Mirror (S4, E1): Das Update der Software – Die ganze Folge ist eine wunderbare Hommage an Star Trek und seine Fans. Die USS Callister, auf der sich ein Großteil der Handlung abspielt, ist Bestandteil eines Virtual Reality Spiels und ist offensichtlich der 1960er Jahre Enterprise nach empfunden. Kurz vor Ende der Folge erhält das Spiel ein Update – und die Kulisse wandelt sich in J. J. Abrams Enterprise der 2000er, incl. ausgiebiger Lens Flare Effekte, der Spezialität Abrams. Eine wirklich gelungener Witz!

Bohemian Rhapsody: Das Live Aid Konzert – Der Film lebt nicht von der Dramatik, dafür aber um so mehr vom Soundtrack und den Live-Inszenierungen. Diese finden ihren Höhepunkt in der fast zwanzigminütigen Performance in Wembley mit Rami Malek schon jetzt legendären Interpretation von Freddie Mercury als Queen Frontman.

BoJack Horseman (S5, E6): Die Grabrede – Ein fast zwanzig minütiger Monolog auf den Tod der Mutter in einer Zeichentrickserie, gehalten von einem Pferd? Ja! Unglaublich gut geschrieben, wie BoJack zwischen Rechtfertigung, Selbstzweifel und Trauer wechselt. Man kann gar nicht glauben, wie gut und ergreifend diese Folge ist.

Mission Impossible: Fallout: Der Hubschrauber-Stunt – Der beste Action-Film des Jahres strotzt nur so vor knallharter, handgemachter Action. Tom Cruise schont sich nicht und legt immer noch einen drauf. Der Hubschrauber-Stunt und der folgende Showdown am Berg setzt dem ganzen die Krone auf.

Nashville (S6, E14): Die Abschlußszene – Nicht viele Serien erhalten einen würdigen Abschluß, Nashville hat es aber geschafft, natürlich auf der Konzertbühne. Während eines allerletzten Auftritts fällt die Trennung zwischen den Figuren und den Schauspielern. Alle ehemaligen Weggefährten – egal, ob sie in der Serie bereits gestorben waren oder nicht – finden sich auf der Bühne wieder zusammen, um ein allerletztes Lied zu singen. Sehr schön!

The Orville (S1, E5): Ein gelungener Streich – Um es gleich zu sagen: Die Serie überzeugte mehr durch ihre ernsten Episoden (allen voran Episode 3), als durch den Comedy-Aspekt. Was für ein Glück! Trotzdem bliebt mir ein eher platter, aber wirkungsvoller Witz am meisten im Kopf: Malloy (Scott Grimes) will Isaac (Mark Johnson) erklären, aus was ein gelunger Steich besteht: Aus der Überraschung. Und, nunja, überrascht war Malloy am nächsten Morgen tatsächlich, als ihm Isaac im Schlaf einfach ein Bein amputiert hat. Der Witz schlug bei mir voll ein und überstrahlte sogar den Gastauftritt von Charlize Theron.

The Sinner (S1, E1): Der Mord am See – So gemächlich die erste Staffel auch los geht, auf einmal ist man mittendrin. Eben noch verzweifelt die junge Mutter Cora (Jessica Biel) an ihrem ödem und belanglosen Vorstadtleben, als sie am See auf einmal austickt und auf einen hilflosen Mann einsticht. Erst jetzt geht die Serie richtig los und quält den Zuschauer mit fiesen Cliffhangern am Ende jeder Episode.

Der Vorname: Die historische Persönlichkeit mit A – Thomas (Florian David Fitz) möchte noch nicht mit dem Namen des Babys rausrücken, gibt aber schließlich dem Druck der anderen (u.a. Christoph Maria Herbst) nach und nennt einen Tipp: Es ist ein historischer Name, der mit einem A beginnt. Dank des intensiven Einsatzes des Trailer vorab wußte der Zuschauer ja, auch was es hinaus läuft – das erhöhte die Spannung auf die Auflösung der Pointe ungemein. Und als dann endlich der Name Adolf fiel, lag man vor Lachen bereits auf dem Boden.

Die 3 besten Bezahlangebote des Jahres

Was ich mittlerweile so für Fernsehen ausgebe! GEZ, Kabelgebühr – die in meinen Mietnebenkosten versteckt ist, und dann auch noch gleich drei kostenpflichtige Zusatzservices? Muss ja teilweise sein. Manche mehr, manche weniger.

3. Telekomsport (9,95 € / Monat): Alle Spiele der 3. Liga live, d.h. ich kann mir jede Woche den KSC anschauen. Dafür muss man sich aber eher schwache Kommentatoren anhören und eine Bildführung ansehen, die manchmal nicht ganz auf der Höhe ist. Aber muss ja. Und wenn man dann noch bedenkt, dass man es nicht zu jedem Spiel schafft, dann ist es doch recht teuer. Ihre anderen Rechte interessieren micht nicht.

2. Netflix (10,99 € / Monat): Die Auswahl ist groß und ständig kommt etwas neues dazu, gerne auch im Sciene-Fiction Segment. Dazu technisch top, es gibt so gut wie keine Ruckler, und eine gute Oberfläche. Wenn das nicht teilweise aber so lieblos wäre. Besonders bei den Eigenproduktionen scheint es, als würde die Vermarktbarkeit wichtiger sein als das fertige Produkt. Irgendjemand wird es schon gucken. Etwas mehr Sorgfalt, dann ist weniger Output mehr.

1. Sky (36,99 € / Monat): Beim allgemeinen Sky-Gebashe würde ich teilweise schon einsteigen: Teurer Normalpreis, abnehmende Qualität bei der Sportberichterstattung und -rechte, weniger Drittsender, aber unterm Strich ist es immer noch der meistgenutzte Service. Mit der Bundesliga haben sie das Premium-Sportrecht, dazu noch den Pokal und ab und an Champions League. Dazu eine aktuelle Spielfilmauswahl, die ihresgleichen sucht und ein breites Serienangebot. Und die Eigenproduktion sind interessanter als die von der Konkurrenz, wenn auch nicht so reichlich.

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Und wie sieht es bei euch aus – was waren eure Lieblingsfilme? Bei welchen Serien seid ihr hängen geblieben? Am Montag folgt dann schließlich noch der letzte Teil meines Jahresrückblicks.

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Siehe auch:

Listen Up 2018: I Musik + II Film & Serie + III Sonstiges

Listen Up 2017: I Musik + II Film & Serie + III Sonstiges

Listen Up 2016 + Listen Up 2015 + Listen Up 2014 + Listen Up 2013 + Listen Up 2012

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4 Responses to Listen Up! 2018 – (II) Film & Serie

  1. Nicole says:

    Ich habe dein Kommentar zu meinem Film-Rückblick schon mal überflogen beim Freischalten. Werde jetzt in den nächsten Tagen darauf antworten, aber du hast Recht: Wir haben echt komplett unterschiedliches gesehen. “Der Vorname” hätte ich mir aber auch gerne angeschaut, weil ich da schon den Trailer so lustig fand. Generell haben es doch ein paar interessante deutsche Filme ins Kino geschafft. Ballon soll ja auch unfassbar gut sein, sodass ich mir den auch gerne noch ansehen möchte. Kommt da also endlich eine kleine Trendwende? Wäre schön. Aufbruch zum Mond steht bei mir leider auch noch aus, genauso wie Shape of Water. Bei den Serien gehe ich aber zumindest mit “The Handmaid’s Tale” mit dir konform, das gehört auch zu meinen Jahreshighlights. Staffel 2 ist noch mal besser von der Qualität her, kannst dich da also schon drauf freuen. Und an guten Netflix Eigenpoduktionen: Spuk in Hill House wird mir wärmstens empfohlen und von vielen als Beste Serie 2018 gefeiert. Das werde ich mir im kommenden Jahr noch angucken.

    • Nicole says:

      Da bei mir das Kommentarfeld leider immer spinnt: Aber gerade bei den Netflix eigenproduzierten Filmen stimme ich dir zu: Da scheint das Motto Masse über Qualität zu gehen. Da habe ich echt viel Schlechtes geschaut und bin da jetzt schon immer vorsichtig, wenn es denn kein typische unterhaltsame Rom Com ist, denn das können sie ganz gut, aber da sind die Erwartungen auch nicht all zu hoch. Bei den Serien finde ich die Mehrheit noch ganz ordentlich bzw. hochwertig. Klar man hat flops dabei, aber habe doch einige Netflix Serien denne ich entgegenfiebere wie The Crown, Stranger Things, Mindhunter, Elite, Dark oder natürlich The Punisher. Auch die letzte Daredevil Staffel kann sich sehen lassen. Und was ich so höre ist auch die Telefonistinnen unfassbar gut, das steht bei mir 2019 auch auf dem Plan, nachdem das nun schon drei Staffeln hat. Bei den Sitcoms bin ich ja hingegen generell raus, das ist einfach nicht mein Genre.

      • Nicole says:

        Sry das ich dich jetzt zuspamme und hier noch meine Antwort zum ersten kommentar:
        Ahh da beneide ich dich. Ich hoffe du tippst dann einen Beitrag zum Charles Esten Konzert?
        Geht etwas in die Richtung, aber zielt halt auf eine andere Zielgruppe ab, das spürt man schon.
        Ps: Amazon Prime ist aber auch nicht zu verachten, wenn man kein Sky hat findet man dort die neueren Filme. Hole da vieles nach, was ich nicht im Kino gesehen habe und der Preis ist deutlich geringer als bei Netflix. Da kann man nicht meckern.

        • Nummer Neun says:

          Hui das war aber ein ausführlicher Kommentar :D

          Stimmr, Ballon soll ja auch erst sehr gut sein – den habe ich im Kino allerdings verpasst, aber kommt hoffentlich auch bald zu Sky. Also auf so 2-3 gute deutsche Filme im Jahr kommt man schon oft. Groß sind nur leider immer die 08/15-Filme. Aber die locken halt dafür die Leute ins Kino, die sonst nie gehen.

          An Spuk in Hill House bin ich sogar grade dran, gefällt mir gut bisher! Handmaids Tale Staffel 2 liegt hier auch schon bereit, aber eigentlich würde ich gerne vorher noch The Sinner 2 schauen. Und dann starten im Januar halt auch noch ein paar andere interessante Sachen. Ach man kommt ja kaum hinterher.

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