Der Monatsrückblick Oktober 2018

Mit den Wahlen in Bayern und Hessen liegt ein ereignisreicher Monat hinter uns. Der Herbst hat sich nun endgültig durchgesetzt. Die letzten Tage habe ich in Wien verbracht, wo es tatsächlich noch etwas wärmer war als in München. Mehr zu Wien gibt es dann in den nächsten Tagen, nun erst mal alles, was es sonst noch so gab:

*** Foto des Monats ***

Ja okay, am Ende war ich dann doch noch da. Ein Abend auf der Wiesn, also auf dem Münchner Oktoberfest für die Auswärtigen. Zwar nur im Biergarten, wo es sich unter einem wärmenden Heizstrahler gut aushalten ließ, aber immerhin. Zunächst neben einigen jugen Australiern, die offensichtlich begeistert davon waren, hier zu sein und gefallen an Frauen in Dirndl fanden, später dann an einem eigenen Tisch. Zwei Mass und ein Hendl, die klassische Wiesnkombi also, und auf dem Rückweg noch ein Spieß mit Schokofrüchten – das war das Fest in diesem Jahr für mich.

*** Kino ***

Dreimal im Kino gewesen, darunter waren gleich zwei deutsche Filme. Es tut sich was in der heimischen Bewegtbildfront.

Bad Times At The El Royale 6 von 10

Die USA in den 1960. Genau auf der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada liegt das herunter gekommen Hotel El Royale. In einer regnerischen Nacht treffen dort eine Ansammlung von zwielichtigen Gästen aufeinander (Jeff Bridges, Cynthia Erivo, Jon Hamm und Dakota Johnson), die alle ihre eigenen Ziele verfolgen. Das Hotel verbirgt mehr Geheimnisse, als es zunächst den Anschein hat, und als dann auch noch der Sektenführer Billy Lee (Chris Hemsworth) eintrifft, eskaliert die Gewalt. Der Film will so vieles sein, am liebsten ein Werk von Tarantino, scheitert aber an einigen Punkten. Vor allem an seiner fehlenden Konsequenz. Wird in der ersten Hälfte noch versucht, die Geschehnisse aus den verschiedenen Perspektiven der Figuren zu zeigen – was zu einigen Dopplungen, aber auch zu einigen starken Suspense-Momenten führt – fehlt dieses Stilmittel in der zweiten Hälfte völlig. Auch den ein oder anderen Schreckmoment hat Regiseur Goddard zu Beginn eingebaut, bevor er sich immer mehr auf Dialoge verlegt. Manche Überraschung sieht man kommen, manche nicht. Auch bedenklich: Wenn man vom Film spricht, wird man zunächst vom Setting sprechen – das titelgebende Hotel auf der Grenze zweier Bundesstaaten. Dumm nur, dass daraus nichts gemacht wird, es spielt im weiteren Verlauf schlicht keine Rolle. So bleibt es ein Film mit guten Ideen, guten Schauspielern und toller Ausstattung, der aber aus den Möglichkeiten viel zu wenig macht.

Der Vorname 8 von 10

Stephan (Christoph Maria Herbst) und Elisabeth (Caroline Peters) empfangen Freunde (Justus von Dohnányi) und Verwandte zum gemeinsamen Essen. Es gibt gute Neuigkeiten: Elisabeth’s Bruder Thomas (Florian David Fitz) und seine Frau (Janina Uhse) erwarten demnächst Nachwuchs und haben sich nun auf einen Vornamen geeinigt: Der Kleine soll auf den traditionellen Namen Adolf hören. Darf man das oder nicht? Es wird heftig diskutiert, es soll aber nicht der einzige Streitpunkt des Abends bleiben. Sönke Wortmann hat eine französische Komödie, basierend auf einem Theaterstück, neu verfilmt und einen tollen Film geschaffen. Die Dialoge sitzen und die Wendungen, die die Gespräche nehmen, überraschen immer wieder. Das ganze ist angenehm knapp in 90 Minuten erzählt und obwohl der Film mehr oder weniger nur in der Wohnung spielt, ist er sehr dynamisch. Wer an Der Gott des Gemetzels Spaß hatte, wird auch gerne an diesem Dinner teilnehmen.

Wackersdorf 6 von 10

Wackersdorf in der Oberpfalz in den 1980er Jahren. In der strukturschwachen Region machen sich Depression und Frust breit. Rettung naht, als dem Landrat Schuierer (Johannes Zeiler) eine Wiederaufbereitungsanlage versprochen wird. Geld und Arbeit für die Region! Erst nach und nach realisiert er, dass die aufkommenden Proteste gegen die Anlage vielleicht doch einen realistischen Hintergrund haben. So wie der Film, der sich der tatsächlichen Bewegung angenommen hat, und diese erzählt, inklusive der Hauptfigur Schuirer, die sich im Laufe des Films von einem pro zur Aufbereitungsanlage zu einem contra umentscheidet. Der Film wirkt sehr echt und authentisch, es werden immer mal wieder Originalaufnahmen mit eingestreut. Das Dorfmilieu hat man gut getroffen und jeder außerhalb Bayerns wird wahrscheinlich Probleme haben, den Dialogen zu folgen. Dem Film fehlt allerdings eine gewissen erzählerische Zuspitzung und etwas Straffung hätte auch nicht geschadet, zumal die Story eh nicht auf ein episches, großes Finale mit ikonischen Bildern hinaus läuft. Dazu fehlt ihm etwas die Größe, obwohl das Thema an sich nichts von seiner Aktulität verloren hat, der Hambacher Forst lässt grüßen. So bleibt es leider nur bei dem Urteil: Ganz nett.

Sonstso

In der Flimmerkiste gab es Kingsman: The Golden Circle, der seinem Vorgänger in nichts nach stand und Jim Carey und Kate Winslet in Vergiss mein nicht, ein Film, den man schwer in eine Schublade stecken kann, der aber ziemlich faszinierend war.

Donnerstag, ein Feiertag in Bayern, geht es ins ganz große Kino in München mit feinstem Atmos-Sound zu Bohemian Rhapsody, ich bin schon sehr gespannt. Ebenfalls neu im November: Die Verfilmung des tollen Romans Der Trafikant, die deutsche Komödie 25 km/h, Ryan Gosling ist Neil Armstrong in Aufbruch zum Mond und die Nick Hornby Verfilmung Juliet, Naked. Einiges los also.

*** Serien ***

Jeden Monat gibt es einen Film oder eine Serie, zu der ich ewig keine Text zu Stande bringe. Diesen Monat war es American Gods, was ich eigentlich als erstes fertig geschaut hatte, aber seinen Text erst als letztes bekommen hat.

American Gods (Staffel 1 / 8 Folgen – RTL Crime) – 7 von 10

Shadow Moon (Ricky Whittle) sitzt  im Gefängnis. Drei Tage vor dem Ende seiner Haftzeit wird er entlassen, nachdem seine Frau Laura (Emily Browning) zu Tode kam (aber zum Glück trotzdem noch eine ordentliche Screentime erhält). Bald trifft er auf einen Mann namens Mr. Wednesday (Ian McShane), der ihm einen Job als sein Bodyguard anbietet. Moon erhält Einblick in eine Welt, in der alte und neue Götter durch den Glauben der Menschen real geworden sind. Die alten Götter, die sich in das amerikanische Leben integriert haben, werden nun von Mr. Wednesday versammelt, um gegen die neuen Götter (rund um Gillian Anderson und Bruce Langley) bestehen zu können. Die Serie ist vor allem visuell toll umgesetzt. Das wirkt aber zum Glück nie aufgesetzt, sondern fügt sich sehr harmonisch und passend ein. Darüber hinaus bietet sie aber auch einen guten Cast, vor allem McShane spielt mal wieder grandios und auch Anderson hat als Media einige denkwürdige Auftritte. Da kann die eigentlich Hauptfigur nicht immer mithalten, aber er ist der Anker, der uns in diese Götterwelt führt. Obwohl es einige tolle Episoden gibt, die sich auf einzelne Figuren konzentrieren (da ist mir vor allem Emily Brownings Solofolge in Erinnerung geblieben), hätte etwas mehr Geschwindigkeit der Staffel allerdings nicht geschadet. Wie so oft der Nachteil an einer durchlaufenden Handlung – sie ist vielleicht etwas zu dünn für die Anzahl der Folgen.

Better Call Saul (Staffel 4 / 10 Folgen – Netflix) – 8 von 10

Etwas lethargisch geht Jimmy (Bob Odenkirk) die neue Staffel an: Die Anwaltslizenz wurde ihm entzogen, sein großer Bruder ist tot. Besser sieht es für seine Freundin Kim (Rhea Seehorn) aus: Ihre Karriere geht voran. Und auch für Mike (Jonathan Banks) läuft es gut, er wird für Gus (Giancarlo Esposito) immer wichtiger. Nach einem etwas müden Auftakt steigert sich die Staffel in der zweiten Hälfte deutlich, wenn Jimmy wieder mehr das Heft des Handelns in die Hand nimmt (man denke nur an sein Vorstellungsgespräch bei der Kopier-Firma), Mike den Kontakt mit den Deutschen (um Rainer Bock) bekommt und Gus auf einmal das Schicksal von Hector (Mark Margolis) in den Händen hält. In den letzten beiden Folgen kommt schließlich alles zusammen, die Hauptfiguren müssen große Entscheidungen treffen und wählen, auf welcher Seite sie stehen möchten. Das alles wird wie immer in großartigen Bildern eingefangen und unaufgeregt erzählt, so wie wir die Serie kennen. Nur die Kartell-Geschichten müsste man für mich nicht weiter vertiefen, so etwas kann man auch woanders sehen.

Modern Family (Staffel 8 / 22 Folgen – Sky 1) – 7 von 10

Was soll man zur Großfamilie Pritchett/Dunphy schreiben, was man nicht schon in den ersten sieben Jahren geschrieben hat? Es geht so turbulent weiter, wie man es kennt. Missverständnisse und Unachtsamkeiten führen von einem zum anderen und am Ende haben sich alle wieder lieb. Das ist so harmlos wie nett, man schaut ihnen gerne zu und irgendein Familienfest gibt es immer zu feiern. Dank meist drei parallel laufender Geschichte pro Episode passiert immer irgend etwas, die Formel funktioniert auch im achten Jahr noch.

Sharp Objects (Staffel 1 / 8 Folgen – Sky Atlantic) – 5 von 10

Die Kriminalreporterin Camille Preaker (Amy Adams) kehrt in ihre Heimatstadt Wind Gap, Missouri zurück, um die Morde an zwei jungen Mädchen zu untersuchen. Die Aufgabe führt sie zurück in ihr Elternhaus unter das kritische Auge ihrer Mutter Adora (Patricia Clarkson), die Preaker dazu zwingt, einige persönliche Dämonen zu konfrontieren. Bei den Ermittlungen schaut sie Sheriff Vickery (Matt Craven) und Detectiv Willis (Chris Messina) genauer auf die Finger, die die Hilfe natürlich nicht gebrauchen können. Was hätte daraus werden können: Mord in einer Kleinstadt, dunkle Geheimnisse der Bewohner, Schatten aus der Vergangenheit, ein guter Cast vor und hinter der Kamera, HBO als Produzent – und dann verpufft das alles und ergeht sich in einer ausgeklügelten Farbgebung und kunstvollen Schnitten zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Die Kleinstadt fängt nie an zu leben, die Figuren bieten wenig sympathisches an und dann zieht sich alles endlos dahin. Das ist alles gut gemeint, aber vergisst dabei den Zuschauer. Und der Twist am Ende will auch nicht richtig zünden, hatte man so etwas doch schon diffus erahnt. Wenigstens sieht man mit Peaker mal eine Alkoholikerin, die zur Abwechslung einfach nur trinkt, aber dabei nicht aggresiv wird. Immerhin.

Ausblick auf den November – da ist nochmal einiges geboten: Direkt am 1. geht es nahtlos mit der neunten Staffel von Modern Family auf Sky 1 weiter, bevor dann am 6. dort die zweite Staffel von The Good Doctor folgt. Am 9. kommt The Sinner mit der zweiten Staffel zu Netflix zurück. Jeweils die vierten Staffeln kommen von Narcos (ab dem 16. auf Netflix), Die Brücke (ab dem 18. im ZDF) und von Killjoys (ab dem 28. auf Syfy). Die meiste Aufmerksamkeit sollten im nächsten Monat aber diese deutschen Eigenproduktionen erhalten, die beide auf bekannten Büchern und Filmen beruhen: Parfum startet am 14. auf ZDFneo und Das Boot taucht ab dem 23. auf Sky 1 auf.

*** Wie geht’s dem KSC? ***

Bilanz: 3 Spiele, 1 Punkte, Platz 8. Mitarbeiter des Monats: Ingo Wellenreuther. Warum? Siehe weiter unten.

Nach dem tollem September folgte nun ein eher mauer Oktober, mit dem Monatsabschluß fast vor meiner Haustür in Unterhaching. Wegen meines Wien-Wochenendes konnte ich nicht zum Spiel, nach den Erfahrungen aus den letzten Jahren, wo es meistens eher nicht so gut in Unterhaching lief, war ich nicht so traurig drum. Am Ende wurde es dort ein 0:0, wegen vieler vergebener Chance sind das zwei verlorene Punkte. Bei einem Sieg wäre es ein Spung auf Platz 3 gewesen.

Wichtiger war in diesem Monat aber auch eher das, was sich in Karlsruhe selbst tat: Dort wurde nun endgültig und final entschieden, dass ein neues Stadion an historischer Stelle gebaut wird. 2022 soll es stehen. Über die Leistungen von KSC-Präsident Wellenreuther wird im Allgemeinen gerne diskutiert, man muss aber auf jeden Fall anerkennen, dass er diese wichtige Projekt in den letzten Jahren deutlich voran getrieben hatte.

*** Musik ***

Besuchte Konzerte: 2 (Emma Ruth Rundle und Frank Turner am Wochenende in Wien). Gekaufte Konzerttickets: 2 (für The Sheepdogs im November und für Mumford & Sons im nächsten Jahr).

Der erste Musiktipp kommt von der Band Dilly Dally, die soeben ihr zweites Album veröffentlicht hat. Die Vorabsingle I Feel Free verknüpft dabei schrammelige Shoegaze Gitarren mit einem fast etwas punkigen Gesang, was in der Mischung sehr berührend ist.

Richard Ashcroft bringt ein neues Album raus und in seinem eigenen Shop konnte man ein signiertes Exemplar bestellen. Und damit hatte er mich. Das Ding aber Natural Rebel zu nennen ist etwas hochgegriffen. Das Album ist ja nicht schlecht und läuft ganz gut durch, rebellisch ist es aber bei weitem nicht, sondern solide Ashcroft‘sche Hausmannskost. Zehn Songs wie aus dem Baukasten, er hat seine Formel und zieht sie durch. Wenn man seinem Schaffen grundsätzlich positiv gegenüber steht, macht man mit dem Kauf nichts falsch, die Fußabdrücke im Sand der Musikgeschichte sind aber schon bei der nächsten Welle wieder weggespült.

*** Ausgefallener Post des Monats ***

Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, über die Bayern-Wahl zu schreiben. Aber dann kam ich erst nicht dazu und dann war das Thema auch schon irgendwie durch. Also kein politischer Exkurs auf dieser Seite.

*** Linktipps ***

Ein paar Lesetipps aus den Weiten des Internets:

Ba-Ba-Banküberfall kann ich nicht mehr hören: Die EAV, die legendäre Erste Allgemeine Verunsicherung aus Österreich, geht in den Ruhestand und hat der FAZ noch einmal ein großes und lesenswertes Abschlußinterview gegeben

The Best Scary Movies of Every Year: Der Name ist Programm – ein Überblick über die besten Horrorfilme des jeweiligen Jahres seit 1978, zusammen gestellt vom Fachblatt The Ringer.

7ème art: Asiatische Horrorfilme: Noch mehr Horror – Miss Booleana stellt euch sieben Horrorfilme aus Asien vor.

*** Suchanfrage des Monats ***

Wird beim Kontrolltermin gebohrt – Antwort: Ja, da kennt der Zahnarzt nichts!

*** Foodpic des Monats ***

Wenn man schon mal in Wien ist, sollte kein Weg an einem ordentlichen Wiener Backhendl vorbei führen. Schnitzel kann ja jeder. Diese wunderschöne Exemplar kam aus dem Hopferl, einem simplen Wirtshaus aus dem Zentrum von Wien.

Und das war’s für diesen Monat. Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.

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5 Responses to Der Monatsrückblick Oktober 2018

  1. Nicole says:

    Aktuell laufen ja wirklich mal ein paar gute deutsche Filme im Kino. Hoffe der Trend hält an und man traut sich da noch ein bisschen mehr in 2019. Werk ohne Autor soll ja auch sehenswert sein, mir persönlich ist der aber fürs Kino mit 3 Stunden etwas zu lange. Den werd ich mir mal zuhause auf der Couch anschauen, wo man auch mal ne Pause einlegen kann. Bei Der Vorname hoffe ich ja auch den via VoD nachholen zu können. Fand den Trailer schon zu unterhaltsam und Florian David Fitz sehe ich generell gerne. Ansonsten ist ja auch Ballon noch einer der Film, den ich mir gerne mal via Prime anschauen würde. Wird auch sehr positiv aufgenommen und auch hier fand ich den Trailer schon interessant. Bei American Gods (das hatte ich schon vor einer Weile auf Prime gesehen) gehe ich mit dir konform: Optisch sensationell und auch von der Erzählweise her mal was völlig neues, aber stellenweise zu Lang geraden. Bin gespannt ob Staffel 2 das besser macht, wobei da die ständigen Showrunner Wechsel das ganze etwas überschatten.

    • Nicole says:

      Das freut mich, dass dir Lady Bird genauso gut gefallen hat :) . Zu “The Good Doctor”: Abseits von “Grey’s Anatomy” und “Doctor’s Diary” schaue ich auch keine Arztserien, aber hier gefällt mir einfach der Fokus der auf Autismus liegt. Finde das spannend, da ich damit bisher noch nicht in Berührung gekommen bin. In den USA geht die Serie quotentechnisch ja leider auch runter :/.
      Puh also Riverdale ist halt ziemlich over the top und verrückt, das muss man mögen. Die erste Staffel fand ich noch richtig gut, die zweite lässt dann qualitativ schon nach und die dritte ist im Moment einfach nur schlecht. Nashville ist da doch etwas reifer und logisch durchdachter. Auch sonst sind die Serien vom Ton her komplett unterschiedlich. Man spürt bei Riverdale das es an ein junges Publikum gerichtet ist.

    • Nummer Neun says:

      Ohne jetzt dem nächsten Monatsrückblick vorgreifen zu wollen: Aber auch im November habe ich schon wieder gute deutsche Filme im Kino gesehen. Dazu eher zufällig auch endlich mal in den Tatortreiniger rein geschaut – der wird zurecht oft gehyped.

      Bis zur zweiten Staffel von American Gods wird es ja wohl leider noch etwas dauern, das Wirrwarr hinter den Kulissen zieht sich ja schon eine zeitlang hin…

  2. Stepnwolf says:

    Du warst bei einem Frank Turner Konzert. Welch Überraschung. ;)
    Aber die gute Emma Ruth Rundle hab ich auch live gesehen. Da haben wir dann wenigstens was gemeinsam.

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