Der Monatsrückblick Juli 2018

Na, alle schön am schwitzen? Nach der Schlußphase der Weltmeisterschaft kam die große Hitze über Deutschland. In der letzten Juli-Woche hatte ich wenigstens frei und nutzte nach dem Ausflug nach Paris die Zeit, um mich auch tagsüber mal mit Freunden zu treffen, bei denen es sonst etwas schwieriger ist – Stichwort: Junge Mütter. Wobei ich selten so enttäuscht war, wie beim letzten Besuch in der Eisdiele, als man mir sagte, das Spaghetti-Eis Gerät wäre zur Zeit kaputt. Was hatte ich mich darauf gefreut!

*** Foto des Monats ***

Das ein oder andere Bier am Abend machte diese Enttäuschung wieder weg. Es gibt schon einige schöne Orte in München, um im Freien ein kühles Getränk zu genießen. Das jährliche Friedensengelfest (eine Hammer-Homepage!) gehört dazu.

*** Kino ***

Dreimal war ich in diesem Monat im Kino. Beim ersten Film hatte ich den ersten WM-freien Abend dafür direkt genutzt, in den letzten Tagen habe ich das CineMaxx Sommer-Angebot genutzt, bei dem man 5 Filme für 28€ sehen kann. Die restlichen muss ich dann im nächsten Monat verbraten.

Die Farbe des Horizonts 8 von 10

Tami (Shaleine Woodley) will mit ihrem Verlobten Richard (Sam Claflin) von Tahiti ein Segelboot in Richtung Kalifornien überführen. Doch der Segeltörn entpuppt sich als Horror-Trip, als das Boot in einen starken Sturm gerät. Richard wird von Bord gefegt, Tami erwacht Stunden später alleine auf offener See. Sie klammert sich an die Überreste ihres Bootes, doch zwischen ihr und der rettenden Küste liegen 1.500 Meilen. Der Überlebenskampf ist spannend inszeniert: Der Sturm furchteinflößend, die ruhige See erschreckend einsam und Woodley leidet und verzweifelt in ihrer Rolle. Der Vergleich mit dem unglaublich starken All Is Lost mit Robert Redfort von vor ein paar Jahren drängt sich auf – an dessen Klasse kommt der Film jedoch nicht ran. Auch die Liebesgeschichte um Tami und Richard ist völlig uninteressant und vernachlässigbar. Der Aufbau mit den Sprüngen zwischen den beiden Zeitebenen und der aussichtslose Kampf auf hoher See lassen das aber verschmerzen.

The First Purge 7 von 10

Der neuste Film der Purge Reihe führt uns in die allererste Purge Nacht. Für ein soziologisches Experiment hat die neue Führung der USA, die Neuen Gründungsväter Amerikas, verfügt, dass eine Nacht lang auf Staten Island alle Verbrechen erlaubt sind. Teilnehmer werden dafür bezahlt, dass sie aktiv bei der Purge mitmachen und sich dabei beobachten lassen. Das Experiment kommt nicht bei allen Einwohnern von Staten Island gut an, besonders die organisierten Jugendgangs fürchten um die zusätzliche Aufmerksamkeit. Als die Purge-Nacht dann schließlich los geht, brechen nach und nach alle Dämme. Der Film steht vor der Herausforderung, das Kippen der realen Welt in eine dystopische Zukunft zu erklären – und schafft das nicht zufriedenstellend. Zwar nimmt man mal mehr, mal weniger Bezug auf die Gegenwart, richtig überzeugend ist das aber nicht. Letztlich ist das aber auch unerheblich für die Purge-Reihe, die auch hier wieder davon lebt, was passiert, wenn ein brutaler Überlebenskampf auf den Straßen herrscht, und das ganze mit etwas Sozialkritik anreichert. So auch bei The First Purge: Handgemachte Action, bizarre Masken, dazu ein Überwachungsstaat, der seiner Verantwortung nicht gerecht wird. Das ist wie immer gut gemacht, der Film liefert, was er liefern soll.

Papillon (2018) 6 von 10

Henri „Papillon“ Charrière (Charlie Hunnam) wird zu Unrecht beschuldigt, in Frankreich einen Mord begangen zu haben und wird in den 1930er Jahren zu lebenslanger Haft in einer Strafkolonie in Französisch-Guayana verurteilt. Auf dem Weg dorthin macht er die Bekanntschaft des ebenfalls zu einer langen Haftstrafe verurteilten Fälschers Louis Dega (Rami Malek). Nachdem Papillon Dega hilft, als dieser von anderen Häftlingen angegriffen wird, schließen die sich fremden Männer einen Pakt: Papillon beschützt Dega vor den Mithäftlingen, im Gegenzug unterstützt Dega ihn bei der geplanten Flucht mit seinem Geld. Mehrere Fluchtversuche scheitern und aus dem Pakt entwickelt sich im Laufe der Jahre eine Freundschaft, die wertvoller ist, als das eigene Leben. Das Buch von Charrière habe ich geliebt, die erste Verfilmung mit Steve McQueen und Dustin Hoffman ist legendär. Braucht es da ein Remake? Zumindest schadet es nicht. Hunnam und Malek spielen gut, die Unmenschlichkeit dieses Strafvollzugs wird deutlich. Aber etwas neues hat der Film nicht zu erzählen. Die Intensität des Originals fehlt, Papillons Freiheitsdrang wirkt immer aufgesetzt, seine Zeit in der Einzelhaft zu schnelll vergessen. Die Location wirkt trotzallem sehr clean, in der Ecke würde ich gerne mal Urlaub machen. Es bleibt ein nettes Remake, das niemand braucht.

*** Serien ***

Sechs beendete Serien-Staffeln im WM-Monat Juli? Nun, es sind dabei auch drei Serien mit einem halbstündigen Format dabei, dazu zwei klassische Crime-Shows, die man nicht zwingend im Block schauen muss, sondern für die  ich mir über die letzten Monate Zeit nehmen konnte. Und die auch wirklich gut waren! Man kann ja nicht immer nur das hochanspruchsvolle Drama schauen, der Krimi im klassischen Format erfüllt nach wie vor seine Funktion.

Bull (Staffel 2 / 22 Folgen – 13th Street) – 8 von 10

Die zweite Staffel rund um Dr. Jason Bull (Michael Weatherly) und sein Team hat seinen Ton endgültig gefunden und liefert Folge für Folge zuverlässig ab. Sympathisches Team, interessante Fälle, immer wieder eine andere Herangehensweise und Bull hat ein paar mehr Ecken und Kanten abbekommen. Der Aufhänger der Serie, das Geschäftsmodell Bull’s Firma TAC, spielt immer weniger eine Rolle, man muss daher die Existens einer Spiegel-Jury kaum noch schlucken, was durchaus positiv ist. Ähnlich wie bei Suits werden immer wieder außergerichtliche Einigungen erzielt, was dazu führt, dass nicht alle Kunden der Firma immer unschuldig sein müssen, und Bull und der Firmenanwalt Benny Colon (Freddy Rodriguez) nicht jeden Fall komplett gewinnen. Das Crime-Genre wird niemals sterben, vor allem nicht, wenn immer mal wieder solche Shows dazwischen sind, die es schaffen, frischen Wind hinein zu bringen.

The End of the F***ing World (Staffel 1 / 8 Folgen – Netflix) – 9 von 10

Die beiden Jugendlichen James (Alex Lawther) und Alyssa (Jessica Barden) schleppen einige psychische Probleme mit sich rum. Gemeinsam wollen sie aus ihrem kleinem Kaff abhauen und Alyssas Vater finden. Dazu schnappen sie sich das Auto von James Vater und brechen für eine Reise auf, die ganz anders verläuft, als sie es sich vorgestellt haben. Ausgesprochen kurzweilig sind die acht Folgen anzusehen, in denen der Roadtrip der beiden Außenseiter immer weiter aus dem Ruder läuft. Das ist lustig und ergreifend und man leidet mit den beiden auf ihrer Selbstfindungsreise mit. Die Nebencharaktäre sind britisch skurill und bleiben daher länger im Kopf. Alles in allem eine runde Sache, bei der der Genre-Mix stimmt.

False Flag (Staffel 1 / 8 Folgen – FOX) – 6 von 10

Fünf israelische Staatsbürger erfahren eines Morgens, dass sie unter Verdacht stehen, den iranischen Verteidigungsminister bei einem Besuch in Moskau entführt zu haben. Die Identitäten und Fotos der fünf Verdächtigen werden bereits weltweit verbreitet. Schockiert beteuern die fünf ihre Unschuld, doch selbst ihre eigenen Angehörigen beginnen, ihre Aussagen anzuzweifeln. Ihr Leben gerät außer Kontrolle, während ihr eigenes Land, von dem sie sich Unterstützung erhofft hatten, gegen sie ermittelt. Die israelische Serie war als das neue Homeland angekündigt, kann den Vergleich aber leider nicht bestehen. Klar ist die Ausgangssituation spannend, die Story verheddert sich dann aber in den zu vielen Figuren. Der Fokus auf einige, wenige wäre vielleicht spannender gewesen. Gut ansehen kann man es sich trotzdem, einige Twists überraschen, ohne aber den starken Sog des großen Vorbilds zu entwickeln.

Glow (Staffel 2 / 10 Folgen – Netflix) – 7 von 10

Die Mädels von GLOW (mit u.a. Betty Gilpin als All American Girl, Alison Brie als russische Widersacherin und Kate “Foundations” Nash als Bücherwurm), sind zurück im Wrestling-Ring und liefern für Regiesseur Sam (der herrlich gleichgültige Marc Maron) und Produzent Howard (Chris Lowell) ihre Show ab. Dabei kommt es immer wieder zum Gerangel zwischen den Kompetenzen, privaten Verstrickungen, dem Umgang mit der wachsenden Bekanntheit und dem TV-Geschäft. Die zweite Staffel ist etwas ernster als die erste und gibt den Figuren mehr privaten Background, was im Laufe der 10 Folgen immer besser funktioniert – bis es dann in der letzten Folge zum ultimativen Kampf im Ring kommt.

Lethal Weapon (Staffel 2 / 22 Folgen – Sat 1) – 7 von 10

Die Detectives Murtaugh (Damon Wayans) und Riggs (Clayne Crawford) lehren weiter den bösen Jungs in Los Angeles das Fürchten, genau wie ihrem Captain (Kevin Rahm). Riggs wird dabei immer wieder mit seiner eigenen Vergangenheit und der Beziehung zu seinem Vater (Rex Linn) konfrontiert. Auch die zweite Staffel erfindet das Genre nicht neu, macht aber zum größten Teil einfach Spaß. Die Action passt, die Frotzeleien zwischen den beiden Hauptfiguren sind lustig und wohl dosiert und der Fall der Woche funktioniert meist. Gegen Ende geht der Staffel etwas die Luft aus, je mehr die beiden Hauptfiguren getrennt unterwegs sind, fehlt der Serie etwas. Und bei Murtaugh muss man aufpassen, dass man ihm nicht sämtliche Sitcom-Stories für (über-) vorsorgliche Väter unter jubelt. Das Staffelfinale sollte den Ausstieg von Crawford nicht im Wege stehen.

Silicon Valley (Staffel 5 / 8 Folgen – Sky Atlantic) – 7 von 10

Das Team von Pied Piper heuert eine größere Gruppe von Codern an, um an ihrer Vision des Neuen Internets zu arbeiten. In den neuen Räumen muss Richard (Thomas Middleditch) aber dann erst einmal sehen, aus den Grüppchen in der Firma eine Einheit zu formen. Betram (Martin Starr) und Dinesh (Kumail Nanjiani) sind dabei keine große Hilfe. Währenddessen versucht Jian-Ying (Jimmy O. Yang) aus dem Verschwindern von Erlich (der ausgestiegene T.J. Miller) Kapitel zu schlagen. Ich hätte nicht erwartet, das zu sagen, aber Erlich fehlt der Serie als Gegengewicht zu den Programmieren. Diese müssen nun auf eigenen Füßen stehen, machen das aber in der Serie relativ gut. Die Sticheleien zwischen Betram und Dinseh sitzen, Jareds (Zach Woods) Unterwürfigkeit hält sich noch im Annehmbaren Rahmen. Aber im Kampf um die Finanzen und durch das Firmengeflecht bleibt der Witz manchmal auf der Strecke. Schön aber, dass die Rolle von hooli’s Geschäftsführer Gavil Belson (Matt Ross) weiter ausgebaut wurde, er rettet mit dem sich hinziehenden Launch seiner Signature Box 3 einige Episoden.

Nach dem WM-Pause läuft die Serien-Pipeline im August wieder an. Wer es empfängt, kann ab dem 2. die zweite Staffel von The Handmaid’s Tale bei Entertain TV sehen. Ab dem 7. führt Netflix Better Call Saul mit der vierten Staffel fort. Und nachdem sich bei Modern Family in Deutschland lange nichts tat, kommt nun am 9. die siebte Staffel zu Sky 1, am 24. geht es direkt mit der achten Staffel weiter. Und am 30. bringt Sky Atlantic mit Sharp Objects die neue Serie mit Amy Adams nach Deutschland.

*** Wie geht’s dem KSC? ***

Bilanz: 1 Spiel, 1 Punkt.

Wie in der letzten Saison bestritt auch dieses Mal wieder der KSC das Eröffnungsspiel der 3. Liga. Und wie im vergangenen Jahr sprang auch dieses Mal wieder nur ein Punkt dabei raus. Es fühlte sich aber anders an. Auswärts bei einem Absteiger den Punkt geholt, damit ist man im Plan, dank eines wunderschönes Freistoß-Tores von Marvn Wanitzek.

Gesehen habe ich das Spiel bei Telekom Sport im Stream, nach dem ich lange überlegt habe, ob es mir den zusätzlichen 10er pro Monat wert ist, um maximal 38 KSC-Spiele zu sehen (abzüglich der Spiele, an denen ich keine Zeit habe oder die in den dritten Programmen übertragen werden). So richtig zufrieden war ich mit der Übertragung noch nicht, der Stream hing einige Male (das bekommt Netflix definitiv besser hin) und der Kommentator war etwas arg euphorisch mit seinen Weltklasse-Lobeshymnen, dafür, dass es trotz allem nur die dritte Liga war.

*** Musik ***

Besuchte Konzerte: Einige auf dem Lollapalooza Paris. Gekaufte Konzerttickets: 4 (Kein Wunder, schließlich trudeln langsam die Konzertbestätigungen für den Herbst ein. In meinem Warenkorb gelandet sind: Rolling Blackouts Coastal Fever, Farewell Dear Ghost, Ash und die Middle Kids – zu denen ich nur kann, weil Liam Gallagher ganz rockstar-like seine Tour verschoben hat).

Wir sind Pabst! Oder so. Power-Rock aus Berlin in unpeinlichem Englisch. Shake The Disease ist ein kleiner Ohrwurm bei dem mehr hängen bleibt als nur die feuerroten Haare des Sängers.

Als zweites gibt es noch ein Stück vom Debutalbum der Australier von RVG. Mir gefiel schon ihr Auftritt als Support von Shame vor einigen Monaten, das Album steht dem in nichts nach. Etwas Shoegaze-Pop mit einer starken Stimme. Vincent Van Gogh ist dafür ein gutes Beispiel.

*** Foodpic des Monats ***

Da ich in diesem Monat komischerweise nur Burger fotografiert habe, gibt es dieses Mal… einen Burger! Von King Loui im Westend Münchens. Ich war das erste Mal dort und würde jederzeit wieder dorthin gehen.

*** Linktipps ***

Ein paar Lesetipps aus den Weiten des Internets:

City Guide: Vilnius: Ein paar Tipps und Bilder über Litauens schöne Hauptstadt.

Praktische Tipps für den Umzug: Ines hat den ganzen Quatsch schon hinter sich und gibt euch Tipps, was man bei Umzug alles beachten sollte.

Warum wir jetzt nicht mehr unpolitisch sein können: Kathi über den Verlust der Werte in unserer Wertegemeinschaft.

Tee zum Nicht-Geburtstag: Auf GoingToTheMovies hat man das erste Mal Alice im Wunderland gesehen, dem Fear And Loathing in Las Vegas von Disney.

Der Report der Magd: Miss Boolena vergleicht den Roman The Handmaid’s Tale mit der Ausnahme-Serie von Hulu und einer alten Verfilmung von Volker Schlöndorff.

*** Frage des Monats ***

Welche Sommer-Blockbuster sollte ich im August noch nach holen? Und welche neue Filme kommen noch raus? Und klar, der nächste Mission Impossible ist gesetzt.

Und das war’s für diesen Monat. Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit und viel Spaß beim weiter schwitzen.

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3 Responses to Der Monatsrückblick Juli 2018

  1. Nicole says:

    In The First Purge geht es bei mir im August ins Kino und ich hoffe der läuft dann noch, weil zwei Freunde mit denen wir rein möchten gerade noch im Urlaub sind. Für danach ist der Besuch aber eigentlich fest eingeplant und ich freue mich schon. Ich bin ja ein Fan der Reihe und war auch vom 3. Teil nicht enttäuscht, der ja bei einigen nicht so gut wegkam. Mir hat der sogar am Besten gefallen & ich finde jeder Teil steigert sich. Die Farbe des Horizonts & Papillon hebe ich mir für das Heimkino auf. Zu Lethal Weapon: Ich finde es so ärgerlich, dass die nächste Staffel ohne Clawford stattfindet, denn er ist für mich der Hauptgrund wieso ich die serie schaue. Riggs bringt die dringend benötigte Tiefe in die Serie und man scheut sich auch nicht dann mal etwas ernstere Themen anzusprechen. Und was ich so rauslese war Wayans am Streit ja nicht unschuldig und soll sich auch wie eine Diva aufführen. In meinen Augen hat man das Ende der Serie damit besiegelt und ich glaube nicht, dass man an die früheren Quoten anschließen können wird. Denn die Storylines rund um Murtaugh sind nervend.

    • Nicole says:

      Danke auch für dein liebes Kommentar. Geht mir mit Netflix gerade ähnlich, nichts worauf ich jetzt schon ewig hingefiebert hätte, hoffe die legen im Herbst dann wieder etwas nach. Würde mir auch mal wieder ein paar frische Lizenzwaren wünschen, denn der Bereich ist doch mau geworden.

      • Nummer Neun says:

        Mich hat bisher noch kein The Purge Film enttäuscht. Die haben bisher zuverlässig das geliefert, was man von ihnen erwartet hat. Hoffe, dass das beim neuen Mission Impossible dann auch so ist :)

        Bei Lethal Weapon bleibt es auch spannend – hängt sehr davon ab, welche neue Figur sie einbauen, ohne dass es dann zu aufgesetzt wirkt.

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