Der Monatsrückblick Januar 2018

Da ist der Januar auch schon wieder rum. In München war es mehr nass-schmuddelig als winter-weiß, aber ich will mich da nicht beschweren. Andere Gebiete hatten ja deutlich mehr unter Orkanen und Lawinen zu leiden, da nehme ich das Wetter hier zur Not gerne. Und traditionell wie jedes Jahr geht das Socialising eher schleppend los, die Serien-Zeit konnte man also groß schreiben, erst gegen Ende des Monats war da deutlich mehr los und ich war froh um jeden ruhigen Abend. Außerdem lief die faszinierende Rallye Dakar mal wieder und produzierte verlässlich wieder abenteuerliche Bilder.

*** Kino ***

Einmal habe ich es in diesem Monat ins reguläre Kino geschafft, die beiden anderen Filme habe ich im Rahmen der Fantasy Filmfest White Nights (FFFWN) gesehen.

Cold Skin (FFFWN) 7 von 10

Ein Wetteroffizier (David Oakes) wird auf eine zerklüftete Insel am Polarkreis gebracht, um dort ein Jahr lang seinen Dienst zu tun. Sein Vorgänger ist verschwunden, die Unterkunft verwahrlost. Außer dem Einsiedler Gruner (Ray Stevenson), der sich etwas weiter in einem alten Leuchtturm verschanzt hat, ist von menschlicher Zivilisation nichts zu sehen. Nur nachts erwacht die Insel zum Leben, wenn unheimliche Kreaturen versuchen, sich Zugang zu der Hütte zu verschaffen. Der Film macht technisch alles richtig: Gute Schauspieler, grandiose Naturkulisse (gedreht wurde auf Lanzarote), überzeugende Monster und die Action stimmt auch. Es gibt kein langes Abtasten, früh zeigt sich, dass auf der Insel etwas nicht stimmt. Wirklich neu ist das alles aber nicht, eigentlich hat man eine klassische Horrorstory mit einer exotischen Location verknüpft. Ein fairer Deal – aber etwas mehr Besonderheiten hätte es durchaus noch geben dürfen.

Downsizing 7 von 10

Bei Paul (Matt Damon) und seiner Frau (Kristen Wiig) läuft es nicht so: Im Job frustriert und finanziell sich strecken müssend, ist ihr Leben geprägt von Routine. Eine neue Technik verspricht Abhilfe: Mit Hilfe einer zellularen Miniaturisierung wollen sie sich schrumpfen lassen – kleinere Menschen brauchen weniger Platz und Resourcen – und in das noble Leisureland umziehen, wo auch für sie Luxus erschwinglich ist. Dort trifft Paul auf seinen zwielichtigen Nachbarn Dusan (Christoph Waltz), dessen Kumpel Joris (Udo Kier) und seine vietnamesische Putzhilfe Ngoc (Hong Chau). Der Film besticht durch eine fantastische Gundidee und man kann sich gar nicht dagegen wehren, selbst über dessen Vor- und Nachteile zu spinnen. Damon spielt solide den gutmütigen Paul, aber läßt sich ein wenig von den Co-Stars die Show stehlen. Gesellschaftskritische Punkte werden allerdings nur wenig motiviert angesprochen (Stichwort Barszene), obwohl ein Film wie dieser so etwas gradezu fordert. Und ab ca. der Hälfte wird die Geschichte zwar weiter voran getrieben, das Grundthema aber ziemlich ignoriert, spätestens hier war es egal, ob die Menschen nun klein waren oder nicht. Das ist schade, da wurde Potential verschenkt, dann hätte der Film so groß werden können wie Die Truman Show. So wird nur der Grundplot bleiben und ein toller Waltz.

The Shape Of Water (FFFWN) 9 von 10

Das ist er also, der große Oscar-Anwärter in diesem Jahr. Im Amerika der 60er Jahre wird eine amphibienhafte Kreatur (Doug Jones, ihn kann man zur Zeit auch in Star Trek: Discovery sehen) von der Regierung gefangen gehalten. Wird er in der Gefangenschaft sonst nur gequält, allen voran von Sicherheitschef Strickland (Michael Shannon), baut ausgerechnet die stumme Putzfrau Elisa (Sally Hawkins) eine Verbindung zu ihm auf. Regiseur und Autor Guillermo del Toro ist hier ein bildgewaltiges Highlight gelungen, welches leichtfüßig die märchenhafte Geschichte erzählt. Tolle Ausstattung, tolle Nebenfiguren (mit den beiden Oscar-nominierten Octavia Spencer und Richard Jenkins), tolle Musik und das Herz am rechten Fleck. Das kann sich ein Mainstream-Publikum genau so anschauen wie die nerdigen Typen auf dem Filmfest, er hat Drama und Humor, er unterhält, ohne flach zu sein, und hat auch ein paar Stellen, wo man lieber nicht auf die Leinwand schaut. Vielleicht hätte man ihn noch etwas kürzen, aber dafür die aufkommende Begeisterung von Elisa nicht so unvermittel einsetzen lassen können, aber das sind Kleinigkeiten. Alles in allem ein magischer Film.

*** Serien ***

Da habe ich in meinem Jahresrückblick ja erst etwas über das überschätzte Netflix hergezogen und schwupps – schon habe ich dort eine richtige Hammer-Serie gesehen. Außerdem in diesem Monat: Eine Hommage an das Nachmittags-Fernsehen.

Black Mirror (Staffel 4 / 6 Folgen – Netflix) – 7 von 10

Es gibt wieder sechs neue Episoden, die uns in eine nicht weit entfernte Zukunft schicken und uns mögliche Auswirkungen der modernene Technik auf unserer Leben zeigen. Sechs verschiedene Settings und Casts, dass da nicht jede Folge funktioniert, liegt in der Natur der Sache. Und ist ein Nachtteil, seitdem Netflix die Kontrolle über die Serie übernommen und die Episodenzahl verdoppelt hat. Drei der Folgen fühlen sich wie Füllerepisoden an. Sehr zu empfehlen ist aber die Folge USS Calister, in dem sich ein frustrierter Büroarbeiter (Jesse Plemons) in ein Star Trek ähnliches Rollenspiel flüchtet und dort seine Kollegen (u.a. Cristin Miloti und Jimmi Simpson) mit integriert und im wahrsten Sinne des Wortes herum kommandiert. Auch gut sind Hang The DJ, bei der sich Georgina Campell und Joe Cole an eine neue Form des Datings wagen und die schwarz-weiß Folge Metallkopf, in der Maxine Peake auf der Flucht vor einem hartnäckigen Roboterhund ist. Wäre für mich mit einem normalen Hund schon thrill genug gewesen. Die anderen drei Episoden haben allerdings für eine bessere Bewertung nicht gereicht.

The Frankenstein Chronicles (Staffel 2 / 6 Folgen – TNT Serie) – 5 von 10

Sean Bean ist nicht tot! Zwar wurde er als John Marlott am Ende der ersten Staffel gehängt, doch er kehrt nun zu den Lebenden zurück und muss mit unerwarteten Begleiterscheinungen seiner Rückkehr kämpfen. Gleichzeitig fallen im London des 19. Jahrhunderts einige Geistliche einem Mörder zum Opfer. Und in den völlig überfüllten Slums grasiert eine schlimme Krankheit. So überraschend gut ich die erste Staffel fand, die zweite hat dagegen klare Schwächen. Sie kann sich lange nicht entscheiden, was denn nun eigentlich im Mittelpunkt stehen soll. Und so bieten die sechs Folgen zwar viele einzelne, spannende Aspekte, die Geschichte wird aber einfach nicht rund. Und da sie auch noch so behäbig anfängt, musste ich mich da wirklich durchquälen.

Hooten & The Lady (Staffel 1 / 8 Folgen – ZDFneo) – 8 von 10

Der Abenteurer Hooten (Michael Landres) und die britische Kuratorin Lady Alex Lindo-Parker (Orphelia Lovibond) treffen auf der Suche nach verschollenen Artefakten immer wieder aufeinander und bilden ein gegensätzliches, aber gutes Team. Die Hatz führt sie dabei unter anderem nach Ägypten, Bhutan, Russland, Rom, Kambodscha und an den Äquator. Zwischen all den hoch-anspruchsvollen Serien der letzte Jahre besetzt diese britische Sky-Serie ein vielfach unterschätztes Segment: Das der Sonntag-Nachmittag Unterhaltung. In diesem offensichtlichen Indiana Jones – Klon ist alles wirklich so simpel, wie es scheint: Hier die guten, dort die ortsansässigen Bösen, die Jagd geht von A nach B und am Ende geht alles gut aus. Das ist nicht schlimm, solange es so gut gemacht ist wie hier: Spannende Abenteuer, lustige Sprüche, exotische Locations und sympathische Hauptfiguren, zwischen denen die Chemie wunderbar passt. Mehr will die Serie auch gar nicht.  Für das Feuiletton ist das nichts, aber ich hatte meinen Spaß.

Mr. Robot (Staffel 2 / 12 Folgen – RTL Crime) – 8 von 10

Die Gesellschaft ist nicht mehr die gleiche. Nach dem erfolgreichen Hacker-Angriff der fsociety ist das globale Finanzsystem zusammen gebrochen. Elliot (Rami Malek) versucht sich in eine Art Normalität zu flüchten und hat dafür seine eigene Tagesroutine entwickelt. Mr Robot (Christian Slater) wird er allerdings nicht los. Darlene (Carly Chaikin) dagegen organisiert ein neues Hauptquartier für die fsociety und plant die nächsten Schritte. Aber Vorsicht: Das FBI ist ihnen mit Agent DiPierro (Grace Gummer) auf den Fersen. Die zweite Staffel ist visuell und musikalisch wieder eine Wucht und versucht sich an David Lynch-artigen Szenarien (wie das Verhör von Angela (Portia Doubleday) bei ihrer Entführung). Das Hacken an sich steht nicht mehr ganz so im Vordergrund – zum Glück, weil es sich kaum spannend erzählen lässt – dafür rückt Elliots Psyche noch stärker in den Fokus und lässt Maleks Schauspiel sehr glänzen. Und wenn dann auch noch Alf als Gaststar auftaucht, ist vieles gewonnen.

Saboteure im Eis (Staffel 1 / 6 Folgen – Das Erste) – 6 von 10

Die norwegische Serie, mit dem etwas belanglosen deutschen Titel, erzählt die Geschichte der Jagd der Nazis nach einer Atombombe. Der deutsche Physiker Heisenberg (Christoph Bach) wird ins Heereswaffenamt berufen, um dort mit anderen Physikern am Uranprojekt zu arbeiten. Um eine anhaltende nukleare Kettenreaktion auszulösen, will Heisenberg mit sogeanntem schwerem Wasser experimentieren. Dieses wird nur in einer abgelegenen Norwegischen Fabrik in Rjukan, der Norsk Hydro, hergestellt. Der Norwegische Professor Tronstad (Espen Klouman Høiner) ahnt den Grund, warum die Deutschen an der Fabrik Interesse haben und warnt sowohl die Norweger, als auch das britische Militär. Sie versuchen alles, damit die Deutschen den seltenen Stoff nicht in die Finger fällt. Ein spannender Stoff, historisch so halbwegs verbürgt, der seine Spannung auf dem Bildschirm aber nicht entfaltet. Dazu bleiben die Figuren etwas zu blass und die verschiedenen Handlungsorte zu verwirrend. Man muss halt nicht aus jeder Geschichte eine Serie machen, manchmal reicht auch ein Film. Da wären die Szenen im verschneiten Norwegen wenigstens noch etwas eindrucksvoller gewesen.

The Sinner (Staffel 1 / 8 Folgen – Netflix) – 9 von 10

An einem ruhigen Tag am See sticht die junge Mutter Cora (Jessica Biel) plötzlich auf einen ihr anscheinend völlig unbekannten Mann ein, bis dieser stirbt. Die Schuld an dieser Tat steht völlig außer Frage, nur weiß sie nicht mal selbst so genau, was sie dazu getrieben hat. Ein hartnäckiger Kriminalpolizist (Bill Pullmann) versucht, die Hintergründe der Tat zu ermitteln. Lange hat mich eine Kriminalgeschichte nicht mehr so gepackt wie diese Mini-Serie. Das USA-Network hat einen Roman der deutschen Schriftstellerin Petra Hammesfahr adaptiert und dabei alles richtig gemacht. Die Ausgangstat ist erschreckend in den langweiligen Alltag von Cora’s Familie eingebettet und grade deshalb so wirkungsvoll. Der Spannungsaufbau über die 8 Folgen ist grandios, man wird fast immer mit offenem Mund in die nächste Folge entlassen. Und die beiden Hauptdarsteller Biel und Pullmann spielen ihre Rollen mitreißend. Nur die finale Auflösung hätte gerne noch etwas drastischer sein können, passt aber auch so allemal.

Smilf (Staffel 1 / 8 Folgen – Sky Atlantic) – 6 von 10

Die alleinerziehende Mutter Bridget (Frankie Shaw) schlägt sich in Boston mit ihrem kleinen Sohn durchs Leben und verzweifelt zwischen Kindererziehung, Gelegenheitsjobs und Dates. Unterstützung erhält sie von ihrer Mutter (Rosie O’Donnell) und dem Kindsvater Rafi (Miguel Gomez). Dramedys bleiben schwierig für mich. Der einfache Lacher würde bei mir oft besser zünden als Charakterentwicklung in konstruierten Situationen. Tatsächlich lebt die Serie von der sympathischen, aber auch völlig überforderten Hauptfigur – und zum Schmunzeln reicht die Serie immer noch, besonders im Zusammenspiel von Bridget mit ihrer piekfeinen Freundin Ally (Connie Britton). Für eine bessere Wertung kann aber die viele nackte Haut den oft fehlenden Witz nicht ersetzen.

Nach der geballten Ladung an Neustarts im Januar geht es im Februar fast genau so weiter. Lethal Weapon kehrt mit der 2. Staffel zu Sat1 zurück, los geht es am 5. Ich bin sehr gespannt auf Blood Drive, dass am 7. auf Syfy startet. Am Tag danach geht Bull auf 13th Street in die zweite Runde. Ins Free-TV hat es Taboo mit Tom Hardy geschafft, am 10. geht es los auf RTL II. Und am 21. kehrt Ash vs. Evil Dead auf RTL Crime mit der zweiten Staffel zurück. Am 27. tritt die Crew von The Orville ihren Dienst bei Pro7 an und am nächsten Tag kommt Akte X mit der 11. Staffel zurück. Möge sie besser sein als die vorherige. Diese Hoffnung habe ich bei The Walking Dead mittlerweile allerdings fast aufgegeben. Ab dem 26. schleichen die Zombies wieder durch das Programm von FOX. Auf Netflix startet gleich am 2. die Science Fiction Serie Altered Carbon und am 15. folgt dort endlich die zehnte Staffel von The Big Bang Theory.

*** Wie geht’s dem KSC? ***

Bilanz: 2 Spiele, 6 Punkte, Platz 6.

Zwei Heimspiele, zwei Siege – die Aufholjagd geht weiter. Sechs Punkte Rückstand sind es nun noch auf den Relegationsplatz, bei einem Spiel weniger. Wenn der KSC jetzt auch noch auswärts nach legen kann, geht da doch noch mal was.

*** Musik ***

Besuchte Konzerte: 1 (Wolf Alice). Gekaufte Konzerttickets: 0 – aber eine größere Bestellung ist in Planung.

Es scheint immer wieder so, als hätte England ein unerschöpfliches Reservoir aus jungen Gitarrenbands. Shame kommen aus London und haben mit ihrem Debutalbum das Album der Woche bei Plattentests abgelegt. Nicht zu Unrecht, wenn man sich einige Songs auf youTube anhört. Wie Tasteless zum Beispiel.

Bei The Vaccines kündigt sich ein neues Album an, Ende März soll deren viertes Werk erscheinen. Bis dahin kann man sich die Zeit mit I Can’t Quit verkürzen (via best ditches).

*** Foodpic des Monats ***

Was tun, wenn der 6. Januar, ein Feiertag in Bayern, auf einen Samstag fällt und damit der traditionelle Supermarkt-Tag ausfällt? Der Lieferheld wusste Abhilfe und brachte mir diese wunderbare Pizza.

*** Linktipps ***

Ein paar Lesetipps aus den Weiten des Internets:

Traumpfad München – Venedig: Awesomatik nimmt uns mit auf seine Reise von München nach Venedig. Zu Fuß! Warum quält man sich nur so… vielleicht weiß man es nach dem Lesen.

So much 90s: Der Wortvogel bringt uns sein Wohnzimmer aus den 90ern näher. Sein erstes, selbst eingerichtetes Wohnzimmer. Würde er heute wohl nicht mehr so machen.

Memoiren eines Pferdes: Wenn goingtothemovies dafür sorgt, dass ich mir eine Zeichentrickserie auf meine Watchliste setze, muss er in seinem Review sehr begeistert gewesen sein.

Was ich gerne gewusst hätte … bevor ich nach Prag gezogen bin: Kathi erzählt uns von ihren ersten Erfahrungen in Prag.

*** Foto des Monats ***

Der Blick vom Olympiaberg auf das Gelände an einem etwas vernebelten Sonntag im Januar.

Und das war’s für diesen Monat. Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.

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8 Responses to Der Monatsrückblick Januar 2018

  1. Das Shame-Album ist SUPER (Großbuchstaben bewusst verwendet

  2. Stepnwolf says:

    Die ALF-Folge bei “Mr. Robot” war wirklich ziemlich cool. :) Ich fand die ganze Staffel gelungen, gerade weil sie sich intensiver auf die Hauptfigur fokussiert hat. Rami Malek spielt den Part aber auch beeindruckend…

  3. bknicole says:

    Auf The Shape of Water hast du mich nun echt neugierig gemacht. Ich fand ja schon den Trailer gelungen und bin ein Fan des Produzenten. Für mich geht es jetzt aber morgen erstmal in The Maze Runner, somit muss ich schauen, ob ich es bei The Shape of Water noch ins Kino schaffe. Serientechnisch ist gerade echt so viel los, da komme ich gar nicht hinterher. Lethal Weapon läuft bei mir auch wieder und ich amüsiere mich da erneut köstlich, dazu schaue ich ja GoT im Free Tv und Famous in Love (zwar noch sehr klischeelastig, aber unterhaltsam), während auf Prime The Bold Type läuft, dass ich wirklich klasse finde und bei Netflix bin ich an Altered Carbon dran. Hast du damit denn schon losgelegt?

    Dankeschön <3.
    Dann drücke ich dir mal die Däumchen, dass du die noch voll bekommst. Vielleicht liegt es auch daran, dass auf Instagram dieser Healthy Hype ausgebrochen ist und vor allem solche Bilder mehr Likes bekommen. Meine Welt ist das ja nicht xD. Ich brauche ab und an Pizza, Burger, Kuchen und Schokolade.

    • Nummer Neun says:

      Bei mir ist es dagegen noch etwas unsicher, ob The Maze Runner klappt. Bin gespannt, was du von dem dritten Teil hältst! Lethal Weapon schaue ich auch gerne, der Auftakt der zweiten Staffel hat wieder sehr viel Spaß gemacht!

      Für Altered Carbon hatte ich noch keine Zeit, dafür habe ich nun The Punisher endlich zu Ende gebracht :)

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